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POLIZEIBEAMTER DREHTE IM DIENST DURCH !! KAMERAMANN IN GELDERN BEI DER AUSÜBUNG SEINES BERUFES BRUTAL AM EINSATZORT NIEDERGESCHLAGEN !!17.6.09

Am gestrigen Abend ist in Geldern eine ältere Frau aus noch unklaren Gründen in einen See gestürzt und drohte zu ertrinken. Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen die Frau aus dem Wasser und spannten Sichtschutzdecken um den Rettungsort.

Zunächst durfte der Kameramann ganz normal seiner Arbeit nachgehen, doch als die Verletzte, von Decken geschützt, zum RTW getragen wurde, verbot einer der Polizisten plötzlich das Filmen. Nachdem der Kameramann versuchte dem Polizisten klar zu machen, dass hier geltendes Recht gebrochen wird, rastete dieser vollkommen aus. Nachdem zunächst die Kamera zu Boden geschlagen und hierbei erheblichen Schaden nahm, richtete sich dann auch die körperliche Gewalt gegen den Kameramann der hart zu Boden geschlagen wurde. Er war dem Polizisten hilflos ausgeliefert, denn kein anderer eilte dem Kameramann zur Hilfe um den ausser Kontrolle geratenen Polizisten zurückzuhalten.

Kommentar

Wir leben in Deutschland, einem Land mit einem Grundgesetz, in dem die Pressefreiheit in allen Belangen, eines der höchsten Güter ist. Doch leider  kommt es immer wieder und egal an welchen Einsatzorten, zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Ausgerechnet die Beamten, die für die Einhaltung der Gesetzte zuständig sind, verstossen gegen diese. Wann wird diesem Treiben endlich ein Ende gesetzt. Es kann und darf nicht sein, dass Polizisten ihre persönlichen Emotionen, Gefühle mit in die Unifom nehmen. SIE, HERR  INNENMINISTER SIND GEFRAGT !! WIE KANN DAS SEIN, IN EINEM DEMOKRATISCHEN RECHTSTAAT ! !

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle

Zwischenfall zwischen Polizeibeamtem und Medienvertreter

Geldern (ots)
Aus Anlass eines Einsatzes zu einem Badeunfall am Donnerstagabend am Egmondpark in Geldern kam es zu einem Zwischenfall zwischen einem Polizeibeamten und einem Medienvertreter.

Dazu teilt die Kreispolizeibehörde Kleve mit:

Die Pressefreiheit ist ein hohes grundgesetzlich garantiertes Gut. Einschränkungen der Pressefreiheit sind nicht zu tolerieren. Auf Initiative der Kreispolizeibehörde Kleve werden in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Kleve die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu einem möglichen strafrechtlich relevanten Verhalten des Polizeibeamten beim Polizeipräsidenten Krefeld geführt.

Gleichzeitig wurde zur Prüfung des Verhaltens ein Disziplinarverfahren gegen den Beamten eingeleitet.

Zwischenfall mit Polizeibeamtem und einem Journalist nach Badeunfall
Polizei sucht Zeugen dieses Zwischenfalls

Geldern - 17.06.2009 - 18:13 - Wie bereits berichtet, kam es am Dienstagabend nach einem Badeunfall zu einem Rettungs- und Polizeieinsatz am Egmondpark in Geldern.
Während des Einsatzes kam es zu einem Zwischenfall mit einem Journalisten.
Die Polizei Krefeld hat zwischenzeitlich die Ermittlungen in dieser Sache übernommen.
Zur Aufklärung des Zwischenfalls sucht die Polizei Zeugen, die die Vorkommnisse beobachtet haben und Angaben zu den Geschehnissen machen können.
Hinweise bitte an die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer (02151) 634-0.

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REAKTIONEN

Wertes Wiebold-Team

Als erstes ein Dankeschön und grossen Respekt für die gute und interessante Arbeit!
Habe auch den Bericht des "freundlichen" Helfer´s in Uniform gesehen.
Möchte anmerken das mir dieses assozialle Element auch schon unangenehm aufgefallen ist.
Dabei handelte es sich um eine "allgemeine" Verkehrskontrolle.
Hierbei äusserte sich dieser Beamte negativ über meine Herkunft weil er der Meinung war, ich wüsste nicht(weil ich Ossi bin) wie mein Name geschrieben wird weil dieser seiner Meinung nach falsch geschrieben war. (im Personalausweis)!
Nachdem ich mich wegen diesen Beschimpfungen empörte, beendete der Polizist das Gespräch mit einem Faustschlag in mein Gesicht und entfernte sich dann vom Tatort.
Da ich kein Filmmaterial oder Zeugen als Beweis hatte, habe ich auf eine Anzeige verzichtet da man mir eh nicht glauben würde und mir der Name und Dienstgrad auch nicht bekannt war.
Aber wie das Sprichwort schon sagt... Man trifft sich immer zweimal im Leben!
Durch ihre gute Arbeit ist es mir nun möglich, warscheinlich doch noch rechtliche Schritte gegen diese Person einzuleiten. Dafür möchte ich mich noch einmal recht herzlich bedanken.
Viele Grüsse ( Name der Redaktion bekannt )

Liebes Wiebold-Team,

bei der Ansicht des Videos stockt einem wirklich das Blut in den Adern. Das Verhalten des Beamten ist, wie schon vielfach kommentiert, mit keinem Wort zu entschuldigen.
Ich wünsche Ihrem Kameramann gute Besserung, er soll durch diesen Vorfall nicht die Lust am Beruf verlieren und weitermachen wie bisher!

Und für all die schlauen Vorredner hier mal einige offensichtliche
Fakten:

1. Die Persönlichkeitsrechte des Unfallopfers waren hier zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, wenn tatsächlich Decken gespannt wurden. Zudem standen genügend Einsatzkräfte im Blickfeld, sodass, selbst wenn gewollt, gar keine identifizierende Berichterstattung in Hinblick auf das Unfallopfer hätte stattfinden können.

2. Unfallopfer werden ganz automatisch -wenn auch unfreiwillig- zu einer relativen Person der Zeitgeschichte. Damit wäre auch die Abbildung möglich - wenn auch ethisch fragwürdig.
(Siehe § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG)

3. Das Presserecht räumt die Rechte, auf die der Kameramann gepocht hat, eindeutig ein. Ohne wenn und aber!

4. Die Polizeibeamten waren hier ganz offesichtlich keiner besonderen Streßsituation ausgesetzt. Sie standen -beobachtend- an ihrem Streifenwagen. Der eigentliche Rettungseinsatz wurde durch Einsatzkräfte anderer Hilfsorganisationen abgewickelt, so wie es auch sein soll.

5. Frage: Was ist an einer Szene, in der ein Unfallopfer - von Decken geschützt - in einen Rettungswagen geschoben wird und nur dei Szenerie, nicht aber die Person zu erkennen ist, ethisch zu beanstanden?

Viele Grüße aus Flensburg  ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo,

wir wurden heute auf den Beitrag "Geldern" aufmerksam gemacht. Wir studierten den Film, den gemachten Beitrag und die Kommentare.  Und wir verglichen das Gesagte mit dem, was wir auch im Osten der Republik erleben mussten. In dem Teil des Landes, in dem immer noch gut geschulte Stasi-Größen in maßgebliche Funktionen bei den Ordnungsbehörden zu sein scheinen.

Der Polizist machte von seiner Überzeugung Gebrauch. Er ist das Gesetz vor Ort. Und es wird gemacht, was er sagt. Ja, so etwas gibt es auch noch im Stall der Ordnungshüter. Aber Vorsicht, die Mehrzahl ist da schon anders gestrickt. Oft durften wir hören: "Ihr macht ja auch nur euren Job". Richtig, wir sind im Auftrag der Öffentlichkeit unterwegs und wissen, wir wir uns zu benehmen haben.

Das Gefilmte ist bei weitem nicht zu rügen. Der Kameramann war viel zu weit weg, um Details zu  zeigen. Die Anzeige dürfte wohl ein Selbstläufer sein, jeder Richter wird diesen Ordnungshüter ganz schnell in seine Schranken verweisen. Wir möchten dem Polizisten noch zwei Infos mit auf dem Weg geben:

1. Das dritte Reich ist längst Geschichte. Wir leben heute in einer Demokratie 2. Die Stasi ist längst Geschichte, zumindest als Einrichtung. Wer heute noch nach ihren Grundsätzen handelt, macht sich nach wie vor strafbar.

Nicht entmutigen lassen.

Herzlichst ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold ,
 
ich empfinde dieses Vorgehen eines Polizeibeamten , der für Recht und Ordnung so sorgen hat und damit helfen soll , die Demokratie in Deutschland zu stützen und zu stärken , einfach  unerträglich . Ich würde gerne wissen , wie der Herr Innenminister des Landes NRW über solch ein Vorgehen eines seiner Beamten  denkt , und vor allem welche Konsequenzen solch ein undemokratisches Verhalten hat . In diesem Zusammenhang muß aber auch erwähnt werden , das sicher über 99,9 % aller Polizist/innen äußerst korrekt , die meisten davon sogar sehr freundlich und hilfsbereit sind . Ein solches schwarzes Schaf dürfte auch diesen hervorragenden Beamten wie ein Nestbeschmutzer vorkommen , und hat m.E. nichts im Polizeidienst zu suchen . Ich werde diese "Angelegenheit" sehr interessiert weiter verfolgen , und bin sehr auf deren Entwicklung gespannt . Halten Sie uns deshalb bitte auch auf dem laufenden . ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold!
 
Hoffentlich geht es Ihrem Mitarbeiter gut nach diesem Polizisten Prügeleinsatz. Auch ich habe als Kamerareporter so etwas schon erlebt (ADAC Motorbootrennen in Hamburg mit einem Toten)und mußte leider feststellen, das alle Ermittlungen im nachhinein gegen die damaligen Polizeibeamten wegen Geringfügigkeit eingestellt worden sind ( ich lag  2 Tage im Krankenhaus und auch die Kamera war kaputt). Leider wird dieses wohl auch in Ihrem Fall passieren, da die Staatsmacht sicherlich, auch wie in meinem Fall, das Videomaterial nicht anerkennen wird.
 
Es ist eine glatte Schulnote 6 setzten für diesen Polizisten und ich hoffe nachdem sich der erste aufgestaute Stress gelegt hat sich dieser Polizist bei ihrem Mitarbeiter öffentlich entschuldigt und auch den Kameraschaden aus eigener Tasche bezahlen muß.
Der Kameramann hat bei diesem Dreh auch niemand behindert - er war weit genug weg und störte offensichtlich nur den Polizisten.
 
Das schlimmste sind auch noch die Aussagen dieses Polizisten. Er und auch die Polizei insgesamt hat nicht zun entscheiden was die Presse dreht und was nicht. Leider nimmt dieses immer mehr zu, das Polizeipressestellen,und Polizeidienstellen, auch hier in HH ,versuchen zu entscheiden, was eine Geschichte ist und was nicht. Alles was nicht ins Schema passt darf auch nicht berichtet werden.kritische Journalisten werden auch hier in HH geschnitten und behindert.
 
Wer sonst als wir überwacht eigendlich die Überwacher. und wenn solche Polizisten aus der Reihe tanzen ist es völlig legetim diese an den "Videopranger " zu stellen.! Mit Spannung erwarte ich ihre weitere Berichterstattung über diesen Fall.
( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo zusammen,
ich muss mich eindeutig einigen meiner Vorredner anschliessen, denn auch ich finde es eine bodenlose Frechheit wie dreist einige (bewußt nicht alle) der Kollegen um Herrn Wiebold und dieser meines erachtens selbst mit der Privatsphäre unserer Kunden/Patienten umgehen. Das einige der Reporter es nicht Scheuen, mit 200 km/h zu einer Unfallstelle zu rasen, wird für die meisten hier im Forum nichts unbekanntes sein, dass dabei jedoch weiterhin Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer, sowie für Rettungskräfte vor Ort besteht ist doch allen scheinbar vollkommen egal. Hier geht es um das Bildmaterial, ich kann mich gut an eine Situation erinner in der ein Reporter sogar die Tür eines Rettungswagens öffnete um dort einen Kunden/Patienten zu filmen.

Trotz der Pressefreiheit sollte es einen gesunden Respekt gegenüber - in diesem Fall - "wehrlosen" Menschen geben - Bilder die eine Unfallstelle zeigen reichen doch ganz und gar aus um das Grauen an solchen Orten zu verdeutlichen. Das Rettungskräfte von solchen Patientenbildern schlecht schlafen sollte doch ausreichen, warum muss soetwas an die Öffentlichkeit getragen werden?

Es ist natürlich richtig, dass sich der diensthabende Beamte auch hätte anders (vielleicht erwachsener?!) Verhalten können. Aber wer schlechte Erfahrungen mit Reportern und "Gaffern" dieser Art gemacht hat fakelt zum Glück nicht mehr lange und das ist auch richtig so es gibt klare Regeln die an Einsatzstellen gelten und diese sollten befolgt werden von diesen "Gaffern" die immer und überall versuchen besser sehen zu können und sich dann noch ggf. lustig machen.
Hinzu kommt ja immernoch, dass der Polizist im Video vorher schoneinmal darauf hingewiesen hatte, dass der Reporter bitte diese Situation nicht filmen sollte!

Der Punkt um den es geht ist einfach:
- Die meisten "Gaffer", Reporter o. ä. vergessen einfach, dass es sich in solchen Situationen um Menschen wie Du und ich handelt die einfach Hilflos und Schutzlos dieser Gruppe/Sorte Mitmenschen ausgeliefert ist und das womöglich auch noch Schwerstverletzt. Die Aufgabe der Rettungskräfte besteht in solchen Situationen auch aus dem Schutz eines solchen Kunden. Es sind MENSCHEN! - keine Tiere!

Mit freundlichen Grüssen an alle, die soetwas noch nicht vergessen haben. ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,

bitte erklären sie mir doch mal, warum man bei einem Unfallopfer, das aus dem See gezogen wird, unbedingt so mit der Kamera draufhalten muss? Was, außer Sensationsgier, treibt einen Reporter zu so einer Handlung? Und wie verblendet muss man sein, der verständlichen Bitte des Polizisten nicht nachzukommen, das Opfer doch bitte in Ruhe zu lassen. ich hab mir das Video in der Tat mal angesehen und ich sah einen Reporter, der sich geweigert hat, der nachvollziehbaren Anweisung des Polizisten nachzukommen. Der dann, weil er wusste, dass die Kamera eben NICHT so defekt war, wie er es glauben machte, entsprechend suggestive Sprüche in das Mikro brüllte. Der auch aufgeregt war, der offensichtlich Angst hatte, aber der auch eisenhart seine Linie durchzog, um "Beweise" gegen die Polizei zu bekommen.

Reporter wie sie machen es überhaupt erst nötig, dass die Unfallstellen so hermetisch abgeriegelt werden müssen. Reporter wie sie brüllen immer am lautesten nach dem Gesetz, gegen dass verstoßen wurde, wenn sie von den staatlichen Stellen an irgendwelchen "Reportagen" gehindert werden, während sie mit der Maus schon bei StudiVZ und Facebook nach Opferfotos suchen, die sie ohne Rückfragen benutzen. Stichwort "Schutz der Persönlichkeitsrechte", Herr Wiebold.

Wäre ich jetzt polemisch, würde ich sagen, dass die Schläge verdient waren. Aber damit würde ich mich auf ihr Niveau herabbegeben.

Denn Reporter wie sie, die keine Grenzen kennen, die meinen, sie stehen über dem Gesetz sind die größte Gefahr für die Pressefreiheit in diesem Lande. Reporter wie sie sind es, die ständig durch Grenzüberschreitungen dafür sorgen, dass genau diese Grenzen enger gezogen werden.

Mit unfreundlichen Grüssen ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,
als erstes mein Bedauern zu diesem überaus dramatischen und spektakulärem Zwischenfall. Sie haben Ihre Pflicht getan, dieser Polizist seine Rechte und Pflichten mit Füßen getreten. Dieser Zwischenfall wird für den Beamten, man achte auf die Sternchen auf den Schultern, ernsthafte Konsequenzen haben.
Eine satte Dienstaufsichtsbeschwerde ist da noch da geringere Übel. Ich würde an Ihrer Stelle mit diesem Material bis zum Innenminister gehen. Sie haben sehr gut reagiert und diese Tatsache wird man auf jeden Fall in Betracht ziehen. Dem Polizisten hingegen sollte man mindestens 3 Sterne abnehmen !Gehen Sie mit diesem Sachverhalt weiter und lassen Sie sich nicht unterkriegen. Hier gibt es nur ein Wort: "Polizeiwillkür"-man(n) ist dieser sogenannten Staatsmacht in manchen Situationen vollkommen ausgeliefert.
Hätten Sie die Kamera nicht laufen gehabt bei diesem Zwischenfall, so würde man dies bestimmt "unter den Tisch" fallen lassen. Denn-welcher Polizist hätte dort eingegriffen und IHNEN geholfen. Wie heißt es so schön: Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Ihnen alles gute und halten Sie uns auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Moin,Moin!!
Ich muß schon sagen, haben wir hier in Deutschland schon amerikanische Verhältnisse?
Ist sich der Dorf-Scheriff eigentlich bewußt was er da gemacht hat? Hat man denn wenigstens den
Alkoholgehalt des Scheriffs geprüft? So etwas kann man doch nur veranstalten wenn man Alkohol getrunken hat, oder!
Ich hoffe das Sie eine Anzeige getätigt haben aber nicht nur gegen den schlagenden Polizisten, sondern gegen alle Einsatz-Kräfte
wegen unterlassener Hilfeleistung. Diese Bilder müssen ins Fernsehen aber ohne Balken über den Augen, damit den Bürgern endlich die
Augen geöffnet werden wie manche Polizeibeamte das Recht ausüben. Dieser Beamte ist eine Schande für alle übrigen Beamten
In Deutschland. Ich hoffe dieser Beamte wird des Dienstes enthoben, denn auf sollche Schwachköpfe können wir in Deutschland verzichten.
Machen sie weiter mit Ihrer Berichterstattung
Gruß ( Name der Redaktion bekannt )
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Guten Tag Herr Wiebold,

in unserem Großraumbüro der .......r Bank war der Schock riesig, mit welcher Brutalität ein älterer Beamter auf einen Menschen losgehen kann und der andere Beamte nicht eingreift. Unfassbar! Das Video machte hier auch gleich schnell die Runde und jeder fand das einfach grausam. Dem möchte man Nachts nicht bei einer Kontrolle begegnen, ausser man wäre selbst bewaffnet.

Wir tendieren dazu, dass er entweder braunes Gedankengut vertritt, betrunken war, seine Frau ihn verlassen hat, seine Kinder ihn hassen, dass er die Frau in Geldern getötet hat.

Jedenfalls würden wir darum bitten das Video bei YouTube zu veröffentlichen, die Polizei Kleve/ Geldern soll sich lange an den Polizisten erinnern können. Und die ganze Welt soll sehen wie es bei den Gesetzeshütern in Geldern aussieht.

Ich weiß wie Wiebold filmt und sich am Einsatzort verhält und muss sagen, dass mir das sehr gefällt. Schon öfters habe ich Sie, Herrn Wiebold, oder einen anderen Kameramann gesehen. Wir haben sogar mal persönlich bei einem Unfall in Essen miteinander gesprochen und immer wenn ich einen Unfall sehe würde ich Sie gern anrufen, aber ich trau mich nicht.

Machen Sie weiter so und pushen Sie den Vorfall bitte ganz nach oben, Polizeibrutalität soll das Sommerlochthema 2009 werden.

Hochachtungsvolle Grüße ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,
was mit Ihrem Kameramann passiert ist,ist mit Sicherheit nicht zu Entschuldigen.Vielleicht war dieser Polizist ein wenig mit der Sache überfordert,trotzdem hätte Er nicht so ausrasten dürfen weil er ja auch eine Vorbildfunktion ausübt.Gott sei Dank sind nicht alle Polizisten so.Ich bin Mitglied in einer
Freiwilligen Feuerwehr im Kreis Borken,und habe bisher noch nie ein Problem mit Ihren Angestellten oder mit einem Polizisten an der Einsatzstelle gehabt.Ich hoffe das auch wieterhin bei Filmaufnahmem (gerade bei Verkehrsunfällen) die Privatsfaire der Betroffenen und deren Angehörigen weiter von Ihnen geschützt wird.Zum Schluss möchte ich mich bei unseren Polizisten im Kreis Borken (Ahaus) für die gute Zusammenarbeit bedanken.
Mit freundlichem Gruss
( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
 
mit Entsetzen habe ich den Film Ihres Kameramannes gesehen und auch die Reaktionen auf den Beitrag gelesen.
 
Das Verhalten des Beamten ist unentschuldbar. Schlimm finde ich zudem dass keiner der anderen Beamten eingegriffen hat und alle nur tatenlos zugesehen haben.
 
Zudem sind die Kommentare dazu bitter, die Ihre Arbeit kritisieren und den Beamten mehr oder weniger in Schutz nehmen.
 
Wo leben wir, dass solch ein Verhalten geduldet wird und manche das auch noch gut heißen!?
 
Müssen wir in Zukunft Angst vor der Polizei und derer Willkür haben?
 
Können sich Polizeibeamte ungestraft Amtsmissbrauch anmaßen?
 
Ich möchte mir gar nicht vorstellen, von diesem Beamten kontrolliert zu werden. Ohne laufender Kamera...
 
MFG
( Name der Redaktion bekannt )
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sehr geehrter herr wiebold,

mit schmunzeln im gesicht durfte ich sehen was ihrem reporter geschehen ist (oder waren sie es selbst?).

ich habe mir alle veröffentlichten kommentare durchgelesen und mußte mich jedes mal wundern.

hat einer der schreibenden personen sie oder einen ihrer mitarbeiter bai der arbeit erlebt? ihre gier nach sensationen und bildern?

mich wundert es nicht das es auch mal so ausgeht wie auf dem video.
ich hätte damals auch gerne so reagiert als sie mir mit anzeigen gedroht und mich beiseite gedrängt haben.

nicht immer sind sie das unschuldslamm und zu bedauern.

warum wurde der anweisung des beamten nicht gefolgt?
warum kann man nicht einige meter weichen und aus einem anderen winkel filmen?

sensationslust? geldgier? ich kann die fragen leider nicht selbst beantworten und bezweifel auch das mein kommentar veröffentlicht wird.


mit freundlichen grüßen ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebolt,
vielen Dank, das Sie solch einen Hüter des Gesetztes bei seinem Handwerk öffentlich zeigen !!!
In keinsterweise wurde die Arbeit des Rettungsteams oder der Feuerwehr behindert durch Ihren Kameramann !!
Bei dem Polizisten ist es absolute Willkür und Hass auf Reporter gewesen, die ihn haben so ausflippen lassen !
Aber nun stellen Sie sich mal vor, wie sich solch ein Mensch OHNE laufende Kamera benimmt ???
Haut er bei Verkehrskontrollen dann direkt zu ?
Solch ein Polizist gehört für immer aus dem Verkehr gezogen ohne irgendwelche Abfindungen oder Innendienstregelungen !!
Solch ein Mensch mit Gewalt über eine Waffe ... tickende Zeitbombe, bis er einen Menschen umbringt !!
 
Ein aufmerksame Leserin und Polizistin ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold

Ich habe mir den Beitrag zwei mal angeschaut. Ok-ihr Kameramann hat nicht unbedingt auf die kurze schroffe Anweisung des Beamten gehört, ihm wurde aber auch nicht wirklich Gelegenheit gegeben, sich unverzüglich zu entfernen.
Um es auf dem Punkt zu bringen. Der Polizeibeamte – alte Garnitur – hat sich dienstlich nicht korrekt verhalten und seine vielleicht menschliche Maßnahme aus dem Bauch heraus angewiesen. Im Verlauf der Diskussion, musste der Beamte wohl Einsehen, dass er falsch gehandelt hat. Auch seine weiteren Maßnahmen sind natürlich jenseits von Gut und Böse. Der Beamte hat aber ein Problem, welches er nun so schnell nicht lösen konnte, deshalb musste er so handeln und zog damit das Dilemma immer weiter in den Sumpf.

Vielleicht sollte der Beamte einen kleinen Lehrgang über Recht haben und Recht bekommen genießen. Der Kameramann hat natürlich alles richtig gemacht, weil er pfiffig ist. Er hat die Kamera mitlaufen lassen und jeden Schritt verbal dokumentiert. Also, rausreden für den Beamten ist da mal nicht.
Und eines kann ich bestätigen. WieboldTV hat noch nie auf Unfallopfer drauf gehalten. Trotz aller Sensationsgier, weiß aber das Wieboldteam schon, wo Schluss ist.
Und wir müssen uns nichts vormachen. So eine Kamera findet auch noch in 500 Meter Entfernung den Popel in der Nase 

Lieber Polizist. Entschuldige dich bitte, gehen den unteren Weg und ersetze den entstandene Schaden durch deine Diensthaftpflichtversicherung. Versuche dich nicht mit deinen Kollegen ( pseudo Zeugen ) dich aus der Sache heraus zu reden. Es gibt ganz klare Urteile über die Pressefreiheit und die hat der Kameramann eingehalten.

Lieber Polizist. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps.

Mit freundlichem Gruß  ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,

das Vorgefallene ist wohl der Gipfel, bitte machen sie ihre Arbeit genauso weiter wie bisher und lassen sie sich nicht von den Verbrechern, die der Staat Deutschland eingestellt hat, beeinträchtigen!

Hier kann man mal wieder sehen, was die Polizei für Fachbeamte hat!
Mit freindlichem Gruß  ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo,
jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber dieser alternde Polizist hat wohl schon zu viele gehabt, oder ist in einem Povinzstädtchen wie Geldern überfodert und sollte deshalb mal in eine Großstadt versetzt  werden, wo man Ihm bei einer derartigen Vorgehensweise bei entsprechender Klientel sofort was aufs Maul hauen würde! Vielleicht ist das dann hilfreich , die Demokratie in der wir leben, zu verstehen und lieben zu lernen. Ich selbst habe bisher mit Wiebold Reportern an E.-Stellen noch nie ein Problem gesehen, man hat ja schließlich ein Sprachorgan geschenkt bekommen und wenn dieses ordentlich eingesetzt wird, ist auch ein Wiebold Reporter bereit ,Kompromisse zu machen. Viel Erfolg für Ihre weitere Berichterstattung!

Mit freundlichem Gruß ( Name der Redaktion bekannt)----------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr Wiebold,

ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen, dass Sie Opfer der Willkür der Polizei in Geldern geworden sind.
Dieses inakzeptable Verhalten des Polizisten im Dienstes darf keinesfalls akzeptiert werden.
Ein Polizist, der seine ihm zugewiesenen Kompetenzen derart überschreitet und nach dem Grundsatz "Das Gesetz bin ich" zu arbeiten scheint, hat im Dienst nichts zu suchen.

Ich würde zum einen das gefilmte Material an die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Kleve sowie an deren Behördenleitung in Kopie weiterleiten und an Ihrer nächsten Polizeiinspektion Strafanzeige stellen gegen den Polizeibeamten wegen Nötigung, Körperverletzung im Amt und Sachbeschädigung.
Zusätzlich zu Händen der Behördenleitung der Polizei Kreis Kleve eine Dienstaufsichtsbeschwerde (falsches persönliches Verhalten) und Fachaufsichtsbeschwerde (falsche Anwendung des Rechts) gegen den Polizisten einreichen.

Weiterhin würde ich zivilrechtliche Schritte gegen die Kreispolizeibehörde Kleve prüfen, da ja nicht nur die Kamera durch die Tat beschädigt wurde, sondern auch mit dieser Kamera an dem Tag keine weiteren Aufnahmen mehr erledigt werden konnten. Zusätzlich haben Sie von der Rettungsaktion in Geldern kein verwertbares Material durch die Tat des Polizisten. Sofern Ihnen dadurch ein Schaden entsteht, soll er Ihnen auch ersetzt werden!

Wenn Polizeibeamte im Laufe ihrer Karriere so eine Mentalität entwickeln, dass sie immer Recht haben, immer Recht bekommen und immer alles gedeckt wird durch Kollegen, ist man ihnen hilflos ausgeliefert.
Gut, dass Sie hier zumindest das Filmmaterial als Beweis sichern konnten!
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie über den Ausgang des Falles ebenfalls weiter auf Ihrer Internetseite berichten und wünsch Ihnen für die Zukunft, dass Ihnen das nicht noch einmal persönlich widerfährt.

Ich bitte Sie, meinen Namen nicht zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen, ( Name der redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,

ich als begeisterter, täglicher Leser Ihrer Internetseite habe mich über die Art der einseitigen Berichterstattung gewundert, da Sie ansonsten doch immer recht neutral berichten.
Sicherlich ist es Pressefreiheit, über solche Situationen zu berichten und wir Leser würden ebenfalls weniger wissen, wenn wir Sie nicht hätten.

Dennoch: Auch ein Polizeibeamter ist ein Mensch und ich kenne persönlich viele. Reaktionen können passieren und besonders bei Menschen in Streßsituationen.
Ich will nicht das Verhalten des Polizisten gutschreiben, aber könnten Sie Ihre Berichterstattung hierüber einmal ausführlicher und objektiver dazu gestalten?

Sicherlich wird gegen den Beamten ermittelt werden und sicherlich kommt dieser auch – sofern eine Straftat vorlag vor einem Richter und bekommt eine – wahrscheinlich doch eher geringe (aber er bekommt eine!) Strafe.

Hat er jedoch im Rahmen seines Dienstes gehandelt und ist Ihr Reporter vielleicht zu weit gegangen oder hat sich Anweisungen widersetzt, so wird es wohl nicht dazu kommen.

Ich kann nur sagen, das wir sicherlich in einem Land leben, in dem die „Pressefreiheit“ weit und gut ist (und Sie nicht wie derzeit im Iran stark sanktioniert würden), aber Pressefreiheit haben wir Dank unserer Richter nicht.
Ich sage nur: Greenpeace deckt auf, das Müllermilch Genmilch ist und bekommt Unterlassungsklagen ohne Ende.
Ist das Pressefreiheit?

In diesem Sinne und machen Sie weiter so!
Begeisterter Leser Ihrer Seite! ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wieboldt,

mir ist wirklich schleierhaft, was die Polizei in Geldern sich bei dieser Aktion gedacht hat.
Wie diese unangebrachte Gewaltanwendung zu bewerten ist, kann man hier häufig lesen.
Ich persönlich habe mich nur gefragt, ob der Prügel-Polizist in der DDR oder im Iran ausgebildet wurde.
Wollen wir doch mal hoffen, dass dieser „Ordnungshüter“ nicht die ganze Polizei in den Dreck zieht und
künftig mit einem Korkengewehr über der Schulter Strafzettel schreiben muss.
Mehr fällt mir zu diesem Verhalten nicht ein.

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,
 
ich habe mit erschrecken den Bericht über den schlagenden Beamten gesehen.Dafür sind die Gelderner Polizisten aber seit Jahren bekannt.Ich selber wurde 1985 nach einer Verkehrskontrolle ohne Grund zusammengeschlagen und verhaftet.
Selbst in der Wache wurde ich mit angelegten Handschellen von einen Beamten geohrfeigt so das mein
linkes Ohr grün und blau wurde.Wochen später wurde ich vom Gericht des Vorwurfs der Beamtenbeleidigung
und des Wiederstandes freigesprochen.Ein Verfahren wurde gegen die Beamten eingeleitet.
 
Mit freundlichem Gruß ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wieboldt,

ich habe das erst heute lesen können da ich Trucker bin.
Der Polizist hat seinen Beruf wohl völlig verfehlt. Solche Polizisten gehören sofort aus dem Dienst entfernt. Ich glaube der gute Mann schaut zu viele amerikanische Polizeiserien! Vielleicht sollte er sich mal bei RTL und Co bewerben oder „Toto und Harry“ ersetzen. Aber ich glaube das mag er nicht, denn er scheint doch sehr Kamerascheu zu sein! Ich hoffe das es ihrem Kameramann gut geht?!Ich möchte doch weiterhin ihre guten Berichte lesen.

Mfg ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wieboldt,

ich finde es unmöglich so etwas ins Internet zu stellen. So etwas gehört Sachlich geklärt. Das was Sie machen ist Kindergartenniveu.
Ich möchte nicht wissen wie oft Ihre Reporter Gesetzte brechen, nachdem Sie über Funk gehört haben wo ein Einsatz ist und dann mit Affenzahn über irgendwelche
Pisten rasen und damit andere noch gefährden. Pressefreiheit hat nichts mit Sensationsgeilheit zu tun. Es ist einfach gemackslos.
Der Polizist hätte durchaus proffesioneller agieren können, aber Ihr Reporter ist auch nicht von schlechten Eltern. Hören Sie mal genau hin, wie dieser Spricht, der hat doch nur auf so was
gewartet.
Ich möchte Sie mal erleben wenn Sie oder Angehörige von Ihnen als Opfer gefilmt werden ! Einsatzstellen zu filmen ist das eine aber was Sie teilweise betreiben ist anstandslos.

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold
Ich hoffe das ihr Mitarbeiter das alles auch zur Anzeige gebracht hat und das so Poizeibeamten SOFORT ihren Job los sind. Da wundert sich die Polizei warum der hass auf sie wächst. Bei so Beamten ist das doch kein wunder. So Leute haben in so einem Job bzw Position nichts aber auch gar nichts zu suchen. Selbst die Beamten die "nur " dabei Standen haben einen falschen Job. Ich würde mir wünschen wenn sie weiter so berichten wie bis jetzt und auch darüber was aus der sache geworden ist.
Mit freundlichen Grüßen ( Name der redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,

das Verhalten des Einsatzpersonals ist nicht zu entschuldigen.
Auch Polizisten müssen sich an das geltende Pressericht halten.

Allerdings kann ich in gewissem Sinne das Denken des Polizisten verstehen.

Ich muss Ihnen ganz ehrlich gesagt die Berichterstattung der Wiebold TVnews GmbH teilweise zu weit geht.

Ich habe dies selber am Einsatzort BAB 4 AK Aachen von Sonntag auf Montag mitbekommen.
Es ist zu verstehen das dort auch nur die Arbeit eines jenen verrichtet wird aber es ist fraglich ob gefilmt werden muss wenn der Leichnam der Beifahrerin noch im Auto zu sehen ist und man den Leichnam erkennen kann.

Auch wenn es die Pressefreiheit gibt und Bericht erstattet wird, was ich auch gut finde, sollte man immer noch ein Stück an die Angehörigen, Freunde und Bekannte des Opfers denken.

Trotzdem finde ich das ihre Mitarbeiter gute Arbeit leisten!
Danke & Gruß ( Name der Redaktion bekannt )

ANMERKUNG: Das Material vom Unfall auf der A 4 ist eins zu eins und ungeschnitten auf unserer Seite zu sehen. Dort war keine Leiche zu sehen

Ja wie gesagt ich habe nur gesehen das der Kameramann bei der Bergung der Leiche anwesend war. Ob er gefilmt hat oder nicht weiß ich ja nicht.

Im Prinziep ist es jedem selbst überlassen wie weit man geht oder ob man sowas sehen muss oder nicht.

Das war mir nicht bewusst das dass Pressegesetzt so weit geht. Gibt es eine Internetseite wo das Presserecht als pdf verfügbar ist damit man das mal auf den Wachen aushängen kann. Wer darf das Presserecht anwenden?

Danke & Gruß  ( Name der Redaktion bekannt )
( Anmerkung der Redaktion ) Genauso entstehen die Gerüchte über unser angebliches Verhalten )
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Hallo liebe Mitbestreiter...
Ich bin sicher nicht ein begeisterter Betrachter Eurer Seite und finde die unmaßgeblichen Kommentare auf Euerer Seite einfach über,
aber das was Eurem Duisburger Mitarbeiter heute passiert ist, hat selbst mir den Atem geraubt. Das so etwas in Deutschland überhaupt noch möglich ist, sprengt jeglichen Rahmen. Nicht nur Straftaten in Uniform zu begehen, sondern auch noch ungehindert von anderen umstehenden Polizeikollegen dazu bestärkt zu werden.
Mir fehlen die Worte. Da sieht man aber mal wieder, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt. Schlimm genug. Ein Strafverfahren sollte den Beamten mit aller Härte des Gesetzes treffen. Seine Uniform und vor allem seine DIENSTWAFFE sollte ihm genommen werden. Besser Gestern als Morgen.
Ich hoffe, dass hier mal einer unserer beliebten Sendergruppen auf den Vorfall anspringen und dieses Material in voller Länge senden. Ungepixelt, versteht sich!!!
Der Beamte ist schließlich eine Person des öffentlichen Zeitgeschehens und hat auch bei seinem absoluten Fehlverhalten nicht über seine Handlungen nachgedacht. Ich denke, bei solchen Situationen sollten wir zusammenhalten und sieben gerade sein lassen. SO ETWAS DARF NICHT PASSIEREN!
Ich hoffe hier reagiert die Kreispolizeibehörde Kleve mit ihrem Landrat Wolfgang Spreen zu Euren Gunsten, ohne den kurzen Dienstweg, sondern mit allen gerichtlichen und juristischen Maßnahmen. Ich habe mir das Video noch dreimal angesehen. Ich bin einfach nur sprachlos. Das muss nach YOUTUBE.
Jeder soll sehen was hier teilweise mit uns gemacht wird, in einfacher Ausübung unseres BERUFES! Wann werden Presseschulungen für Polizeibeamte endlich mal Pflicht? Und vor allem Teil der Ausbildung? WANN??? Gute Besserung an M. ! ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,

auch ich verurteile die Vorgehensweise des Beamten. Ein Beamter hat eine Vorbildfunktion und darf sich nicht so gehen lassen. Ich würde ihn mit allen Mitteln anzeigen (tätlicher Angriff, evt. Körperverletzung, Sachbeschädigung, Verstoß gegen die Pressefreiheit... usw.). Nun möchte ich mich nicht als Moralapostel hervor tun. Ihre und die Arbeit Ihrer Mitarbeiter in Ehren. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass in diesem speziellen Fall eine de-eskalierende Haltung des Kameramanns sinnvoller gewesen wäre. Es war kein spektakulärer Einsatz (Großbrand, schwerer Unfall, o.ä.). Es ist nur eine Frau ins Wasser gefallen. Um den gezeigten Ärger zu vermeiden, hätte man die Kamera senken und in einem freundlichen Ton mit dem Beamten reden/diskutieren können. Später dann beim Vorgesetzten oder auf der Dienststelle beschweren. Ich persönlich halte nichts davon, wenn man mit aller Gewalt, auf Gedeih und Verderb Filmaufnahmen macht und sich auf die Pressefreiheit beruft. Bitte ein wenig mehr Feingefühl.

Mit freundlichen Grüßen, ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo Herr Wiebold
 
Denn bullen hätte ich an ihrer stelle richtig um geboxt notwehr wat geht ist schon kras machen sie denn penner fertich verklagen und arm machen das wird im richtig weh tun  =)  der bulle muste normal gekickt werden aber wette der kricht nur versätzung
ich wünsche ihn viel glück das sie was ereichen das der bald arbeitslos ist und arm wenn sie ihn verklagen
 
Mit Freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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"Hoch lebe die Pressefreiheit" - wohl nicht in Gerldern....

Ich arbeite selber als Bildjournalist in diesem Bereich der aktuellen Berichterstattung in NRW - aber dieser Beitrag sucht nun wirklich seines gleichen. Der Beamte ist ja wohl völlig durchgedreht und gehört sofort vom Dienst suspendiert. Wer sich als Beamter (Schusswaffenträger!!) so verhällt - vor dem muß man die Öffentlichkeit schützen.

Natürlich stehen die Polizeibeamten auch unter einem enormen Druck - gerade bei sehr belastenen Einsätzen - wie dieser - aber Proffessionalität sieht nun wirklich anders aus.In NRW wurden in fast allen Dienststellen Presse-Dienstgruppenleiter geschult für den Umgang mit den Medien - scheinbar nicht in Geldern - dieser Beamte gehört sofort zur Nachschulung geschickt.Er dokumentiert mit seinem nicht beschreibbaren Verhalten Die Unproffessionalität in Person. Des weiteren wirft dieses Negativbeispiel vom Umgang mit der Presse ein fürchterlichen Schatten auf die Dienststelle. Pressevertreter dürfen ertmal alles filmen und dokumentieren was an der Einsatzstelle passiert
- Proffessionelle Kameraleute und Fotojournalisten wissen selber welche Bilder sie lieber nicht machen sollten (man will sich ja auch beim nächsten Zusammentreffen noch in die Augen schauen können) - Diese Praxis funktioniert in NRW wunderbar. Also was will der Beamte. Steht er kurz vor der Rente und will vorher noch mal richtig austeilen? Eine Gefahr nicht nur für jeden Pressevertreter, sondern auch für den Bürger auf der Straße... Wenn Beamte in belastenen Situationen im Einsatzgeschehen überfordert sind gehören sie sofort aus dem Einsatz herausgelöst. Wir leben in Deutschland und nicht im Iran. Die Pressefreiheit ist in einer Demokratie ein hohes Gut, dass dieser Beamte augenscheinlich mit Füßen tritt. ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo Herr Wiebold,

wenn ich diese Bilder sehe überkommen mich Wut und Scham zugleich. Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr im gleichen Kreis (Kleve) und habe wahrscheinlich schon mit einem dieser Beamten zu tun gehabt.
Es wirft nicht gerade ein tolles Bild auf unsere Polizei im Kreis, die hier sowieso ein sehr schlechten Bild bei den Einsatzkräften hat. Am erschreckendsten finde ich, dass keiner der übrigen Polizisten die Gewalt unterbindet oder den Kollegen von seiner Tat ab hält.

Ich hoffe das dieser Beamte zur Rechenschaft gezogen wird und seinen Dienst nie wieder ausüben kann. Körperliche Gewalt, egal gegen wen, sollte für ihn eine Suspendierung nach sich ziehen, so wie es für jeden Arbeitnehmer eine fristlose Kündigung geben würde. So etwas können wir bei der Polizei im Kreis nicht gebrauchen und es sollte hier ein Exempel statuiert werden!

Ich hoffe dem Kameramann geht es gut und er bekommt seinen Schaden ersetzt.

Die Polizei dein Freund und Helfer, von wegen!

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Schau auch sehr oft auf eure seite um aktuelles zu sehen was so alles in der welt passiert ist .

Und was sich dort abgespielt hat mit dem polizeibeamten das ist einfach nur eine frechheit , es gibt das gesetz welches sagt das reporter ihre pressefreiheit haben und auch ein polizeibeamter nicht so reagieren darf , ein beamter darf  sie des platzes verweisen wenn sie den einsatz stören würden , was sie aber demnach nicht gemacht haben .

Ob sie anzeige erstatten ,oder nicht es wäre zumindest schön wenn man den verlauf auch berichten würd , was das weitergehen angeht .
Ob es zb ein diszi verfahren gibt oder so was. ( Name der Redaktion bekannt )

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Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Herr Wiebold,

mit erschrecken las ich den Bericht und sah mir das Video an.
Es ist ein Unding, dass in Deutschland UNSERE Rechte mit Füßen getreten werden!
Dieser Polizist gehört suspendiert, da bestehendes Recht nicht nach Lust und Laune, bzw. "Weil ich es so will" abgeändert werden kann. Nicht von diesem Polizisten, noch von sonst jemandem. Ich hoffe dieser Beamte wird bestraft, so etwas darf es in einem demokratischen Staat nicht geben.
Ich ziehe meinen Hut vor dem Mut dieses Journalisten, der sich nicht von diesem Beamten hat einschüchtern lassen.

Mit freundlichen Grüßen, ( Name der Redaktion bekannt )
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Herr Wieboldt,

natuerlich hat der Polizist richtig gehandelt. Wenn Ihre Kameraleute aus purer Geldgier hilflose Verletzte filmen wollen, ist es ein MUSS, das zu verhindern. Und: das hat natuerlich nicht das Geringste mit Pressefreiheit zu tun. Aber das wissen Sie als Profi nur zu gut.

Bravo nochmal an den Polizisten. ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo Herr Wiebold,
 
mit Erschrecken haben auch wir als weiterer Nachrichtendienstleister im sogenannten Blaulichtbereich die Situation in Geldern zur Kenntnis genommen.
Leider kommt es immer wieder vor, dass Polizisten denken, sie könnten als "Moral-Polizei" auftreten. Es geht hier halt nicht um "guten Geschmack", schon gar nicht, wenn ihr Reporter vor Ort eine sehr vernünftige Distanz zum Opfer eingehalten hat. Die Situation wurde bereits abgeschirmt, es ist völlig fragwürdig, warum diese Szene überhaupt verhindert werden sollte, gedreht zu werden - hat der Beamte noch nie Fernsehbeiträge gesehen? Über die Wahrung von Persönlichkeitsrechten entscheidet in Deutschland immer noch das publizierende Medium und nicht die Polizei.
 
Und auch wenn er die Arbeit des Reporters unterbinden möchte, so ist dies noch lange kein Grund derartige Gewalt anzuwenden. Es ist schon sehr peinlich für die Polizei, wenn eigene Beamte anstelle von Argumenten lieber Gewalt anwenden, um ihr persönliches Ziel im Einsatz durchzusetzen.
 
Leider befürchte ich aus eigener Erfahrung, dass selbst diese eindeutigen Beweise des Fehlverhaltens kaum tiefgreifende Konsequenzen gegen den Beamten haben werden - leider.
 
Viel schlimmer ist, dass es überhaupt zu solchen Eskalationen kommen kann. Daran erkennt man, wie schlecht einzelne Beamte sowohl in Kenntnis der Rechtssituation wie auch im psycholgischer Konflliktbewältigung geschult sind. Ich würde mich freuen, wenn ich das Video in zukünftigen Polizeipresseschulungen als Negativ-Beispiel zeigen darf.
 
Halten sie mich bitte über den Verlauf des Verfahrens auf dem Laufenden, da wir gerade einen ähnlichen Fall aus Mecklenburg-Vorpommern angezeigt haben. Auch hier wurde die Eskaltation auf Band dokumentiert. Anklage wurde bereits erhoben.( Name der Redaktion bekannt )
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Ich bin ja mal gespannt ob dieser Text auch von Ihnen veröffentlicht wird...

Natürlich ist das Verhalten des Beamten nicht zu entschuldigen. Aber hat schonmal jemand die Mitarbeiter von Wiebold TV an einer Einsatzörtlichkeit beobachtet? Es gibt meistens einen Auslöser, denn irgendwo endet auch die Pressefreiheit, nur das verstehen die Mitarbeiter von Wiebold TV leider nicht wirklich. Wie gesagt, ich möchte das Verhalten nicht schön reden, aber solch ein Ereigniss hat immer zwei Seiten...


Meinen Namen werde ich nicht mitteilen, hat aber auch seinen guten Grund ! ( e - Mail Adresse der Redaktion bekannt )

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Hallo Wolfgang,
ich hab gehört du wartest auf Kommentare, hier also meiner:

Es ist traurig das Recht des Kameramanns hier so mit Füßen getreten wird. Ich verstehe auch nicht warum sich Polizisten und andere Einsatzkräfte von der Presse oft so auf den Schlips getreten fühlen, denn auch diese profitieren von Arbeit der Presse durch deren aufklärende, dokumentierende und auch kontrollierende Funktion. Dass der Beamte auch noch versucht den Kameramann einzuschüchtern und bezichtig zu lügen als dieser am Telefon von seinem Disput berichtete ist erschütternd. Was mich jedoch am meisten stört ist das der Polizist meint bestimmen zu können was jemand zu tun und zu lassen hat. Sicherlich gibt es Situationen (z.B. Straftaten, Ruhestörungen, Behinderung der Rettungsarbeiten) in denen den Polizisten geeignete Mittel zur Verfügung stehen aber das hier gezeigte Vorgehen des Polizisten geht mal abgesehen von den fehlenden Anzeichen für ein Erfordernis dieser Mittel, mit Sicherheit weit darüber hinaus. Der (nicht zuletzt körperliche) Machtmissbrauch des Polizisten zur Durchsetzung seiner persönlichen Wertvorstellungen grenzt meiner Meinung nach an Korruption! Auch wenn man hin und wieder von solchen Fällen hört sind dies Glücklicherweise nur Einzelfälle und ich denke und hoffe, dass Polizei und Presse weiterhin Hand in Hand ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo Herr Wieboldt,

dieser Polizist macht wahrscheinlich nur vor Hauptschulen Jagd auf Radfahrer ohne Licht oder Mofaroller, die 4 km/h zu schnell fahren. 
Dort hat er wahrscheinlich
eher Kenntnisse darüber, wessen Oma da gerade verfrachtet wird, als das es in Deutschland noch Gesetzte gibt, die er in seinem kleinen "Mikrokosmos" im Kreis Kleve noch nie beachten musste ( mangels Presse ).
Ich finde dieses Verhalten Stern TV oder Akte09 "würdig" und freue mich schon auf eine überregionale Ausstrahlung. ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrte Redaktion
Ihre Aufnahmen von gewissen Unfällen bewundere ich.Es ist mittlerweile hier in der BRD ein unglaublicher Umstand entstanden,der nicht mehr akzeptiert werden kann.Schuld daran sind diese Politiker,die diesenUnholden noch entgegen kommen.Ich fahre seit 1951 und habe mir nichts vorzuwerfen.Mit 75 jahren fahre ich noch ein Auto und eine
Kawasaki mit 108 PS ich achte auch darauf,wo eine Wohnsiedlung ist und die Begrenzung auf
30 km herab gesetzt ist,aber man muss bemerken viele Fahrzeugführer achten nicht darauf.Das ist oft mit zu kurzem Abstand nicht anmehmbar.Oftmals habe ich darauf hingewiesen ,und diese Idioten zeigen mir einen Vogel,in was für einen Staat leben wir überhaupt noch.Kein Gefühl für Andere,Hauptsache ich.
Mit freundlichen Grüssen ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter herr Wiebold

Ich schaue ihre docu jeden tag an,solche wie sie soll es mehr geben,( Respekt ).und diesen Mann was man(n) als Polizisten nennt ,soll der Vorgesetzter von ihm sofort Kündigen.Das ist unter( sorry wenn ich das so schreibe ) aller sau!.
Hochachtung von mir und allen aus dem Ruhrpott. ( Name der Redaktion bekannt )
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Moin,

habe soeben davon erfahren. Mich würde interessieren, bei welchem Polizeirevier man nachhaken kann, was aus der Sache geworden ist.
Ein freundlicher Anruf, um evtl. den Beamten selbst mal sprechen zu können. Mir ist nämlich das "Na und?" des Beamten gegen Ende des Videos ziemlich mies aufgestossen.  Gruß aus Aachen ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter herr Wiebold,
 
eigentlich sage ich ja nie was, doch jetzt muß es mal raus.
Ich besuche Ihre Seite jetzt seid gut 2 Jahren, und lobe mir immer Ihre Berichte usw.
 
Ich hoffe nur, das dieser Polizist mal mehr in die Öffentlichkeit kommt und das er mal richtig bestraft wird.
Sowas darf man ja nicht auf die Menschheit loslassen. Als mache er die Gestze Deutschlands. Wäre toll wenn Sie den Fall weiter auf Ihrer
Seite kommentieren könnten und berichten wie die ganze Sache ausgeht. Vielleicht ist es ja auch möglich, wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommen
sollte, das Sie auch darüber hier etwas schreiben.
Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Hoffe dem Kamaramann geht es gut.
Was natürlich auch der Hammer ist, das kein anderer Eingreift in dem Kamaramann zu Hilfe kommt. Würde mich freuen von Ihnen zu lesen...
MfG ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
 
das "na und" des Beamten war der Höhepunkt der fehlenden Kompetenz dieses Beamten.
Leider gibt es diese Art von "Scheriffs" viel zu oft. Das ist in der Tat ein Fall
für den obersten Chef dieses bzw dieser Beamten.
Ich hoffe das wird ein Nachspiel haben und die Sache wird nicht
über den "kurzen Dienstweg" erledigt.
 
lieben Gruß
( Name der Redaktion bekannt )
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Also ich arbeite selber im Rettungsdienst und kenne solche sensibelen Situationen.

Klar ist es nicht schön wenn ein Patient "wehrlos" gefilmt wird aber nach der Sachlage war es ja so gestaltet das man ihn nicht sieht und deswegen ist das Verhalten des Polizeibeamten völligst über zogen aber was ich teilweise noch viel schlimmer finde, ist es das keine "Neutrale Person" eingegriffen hat finde ich mehr als fragwürdig.

Aber was soll man machen die Polizeibeamten haben eh immer den längeren hebel in der ersten Instanz.

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,

ein wirklich unfassbares Geschehen stellt sich in den aktuellen Bildern da. Der handgreifliche Beamte sollte sofort massivst bestraft und ungehend vom Dienst suspendiert werden. Ich selber bin auch schon etwas länger im Feuerwehrdienst tätig und habe ein solch großes Missverhalten noch nie an einer Einsatzstelle erlebt. Ein Glück das dieser Querschläger von Beamte die ganze Zeit auf der mitlaufenden Kamera zu sehen ist. Ein Lob an den tätigen Pressemitarbeiter. Ich hoffe das weitere Geschehen auf Ihrer Homepage mitverfolgen zu können.
Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Wie kann denn so etwas passieren? Diesen Polizisten sollte man unverzüglich vom Dienst suspendieren. Ein Polizist der sich nicht unter Kontrolle hat gehört definitiv nicht in den Polizeidienst. Ich hoffe das der Beschuldigte eine gerechte Strafe für sein Fehlverhalten bekommt so wie es jeder andere Bürger auch bekommen würde. Das alles zeugt auch mal wieder von mangelnder Ausbildung. Anscheinend wissen die Herrschaften nichts mit dem Thema Pressefreiheit anzufangen. ( Name der Redaktion bekannt )

 

 

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