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Sehr geehrter Herr Wiebold,ich sitze im äußersten Norden der Repubik an den dänischen Grenze.Ich bin als Journalist bereits seit 30 Jahren tätig.Wie sich aus einer solchen, völlig unspektakulären Situation, ein solcher Angriff eines gewalttätigen Beamten, schätzungsweise 2 Jahre vor seiner Pensionierung ergeben kann, ist doch mehr als fraglich!Ich hoffe, das Ihr Kameramann nicht ernsthaft verletzt wurde und wünsche gute Besserung.Hier steht ja augenscheinlich die Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörde Kleve mal nicht sofort hinter dem Beamten, wie sonst immer üblich.Abstreiten ist die Haupteigenschaft der öffentlichen Hand...Ich halte es für richtig, das in dieser Sache weiter ,und vor allem öffentlich mitgeteilt wird.Dieses Verhalten geht gar nicht. ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold,
 
das was Ihnen bzw. Ihrem Mitarbeiter passiert ist, kann mit Worten nicht beschrieben werden.
 
Ich hoffe das der Polizist alle möglichen rechtlichen Konsquenzen zu spüren bekommt, die das
Gesetz für solche Fälle vorsieht. Außerdem wäre es zu begrüßen, dass er zivilrechtlich für alle
Ihre Ansprüche wie Schmerzensgeld und den Schaden an Ihrer Ausrüstung belangt wird und die
Forderungen aus seiner eigenen Tasche bezahlen muß.
 
Wir haben im Bereich Feuerwehr auch schon oft mit Ihnen bzw Ihren Mitarbeitern zu tun gehabt
und noch nie Schwierigkeiten gehabt, Sie haben Ihre Bilder bekommen - Sie haben uns nie in
unserer Arbeit behindert. In diesem Sinne ... machen Sie weiter so ! ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo Herr Wiebold,
 
das was Ihnen bzw. Ihrem Mitarbeiter passiert ist, kann mit Worten nicht beschrieben werden.
 
Ich hoffe das der Polizist alle möglichen rechtlichen Konsquenzen zu spüren bekommt, die das
Gesetz für solche Fälle vorsieht. Außerdem wäre es zu begrüßen, dass er zivilrechtlich für alle
Ihre Ansprüche wie Schmerzensgeld und den Schaden an Ihrer Ausrüstung belangt wird und die
Forderungen aus seiner eigenen Tasche bezahlen muß.
 
Wir haben im Bereich Feuerwehr auch schon oft mit Ihnen bzw Ihren Mitarbeitern zu tun gehabt
und noch nie Schwierigkeiten gehabt, Sie haben Ihre Bilder bekommen - Sie haben uns nie in
unserer Arbeit behindert. In diesem Sinne ... machen Sie weiter so !
 
Name der Redaktion bekannt
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Hallöchen
Bin gerade auf das Video gestoßen und habe mir alle Kommentare über diesen Vorfall durchgelesen. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass so etwas im Polizeidienst nicht passieren darf. Da gibt es auch kein ABER!!!  Was allerdings  genauso wenig  Niveau hat, sind öffentliche Äußerungen wie „ seine Kinder hassen Ihn“, oder schlimmer noch „ er hat die Frau in Geldern getötet“   Solche Kommentare dürften meiner Meinung nach nicht veröffentlicht werden. ( Name der Redaktion bekannt )
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Hallo
über dem Video steht "Man achte auf die Äusserungen des Beamten!!" Müsste dieses Video nicht besser "Man achte auf die Äusserungen des Kameramann!!" genannt werden? Folgendes Beispiel:
 
Beamter: "Nehmen sie mal ebend die Kamera runter, die laden den gleich ein."
Kamermann: "Das macht ja nichts, das brauche ich ja."

Hallo? Gehts noch? Ist so etwas denn in Ordnung? ( Name der Redaktion bekannt)------------------------------------------------------------------------------------
Ja herzlichen Glückwunsch,

da hat es doch glatt einer Ihrer versierten Mitarbeiter geschafft, einen Polizeibeamten so zu provozieren, dass er minimal überreagiert hat. Es ist doch immer wieder das Gleiche und von mir sowohl beruflich, als auch privat in schöner Regelmäßigkeit festzustellen: Die "Presse" möchte am Liebsten in verunfallte Fahrzeuge kriechen, vielleicht noch ein kleines Interview mit einem Schwerverletzten führen oder mal ein paar Leichenteile auf den Gleisen filmen.

Wie oft habe ich es schon beobachtet, dass durch Ihresgleichen die Arbeit der Einsatzkräfte MASSIV behindert wurde, knappes Personal extra abgestellt werden musste, um die aufdringliche Presse halbwegs in Schach zu halten.

Wenn ich dann noch das Stammtischgeschwätz über die ach so unendliche Pressefreiheit höre (auch in Ihrem Beitrag) und mir die vermutlich mühsam auswendig gelernten Dummphrasen anhöre, dann kann ich nur noch mitleidig lachen.

Von sogenannten Grundrechtsschranken haben Sie wohl noch nie etwas gehört...

Ich wünsche Ihrem Team, dass es sich künftig dezent im Hintergrund hält, oder an den "Richtigen" gerät, nämlich Jemanden, der Sie auf legalem Wege in Ihre Schranken weist. Und ich freue mich ganz extrem darauf, wenn Digitalfunk eingeführt wird...

Wenn Sie mich fragen, warum ich mich überhaupt auf Ihre Seite verirre: Es ist die Neugierde, ob es mal wieder was zu lachen gibt, wenn Sie Ihre gottlob "Unmaßgebliche Meinung" unter das dankbare Stammtisch-Volk werfen.

Auch wenn ich mir sicher bin, dass dieser Beitrag nicht veröffentlicht wird, weil er zu unbequem ist ("...freiheit"), so freue ich mich, dass Sie zumindest bis hierhin gelesen haben.

Grüße ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Hr. Wiebold,

auch ich schreibe Ihnen gerne, und diesmal auch wieder einen Kommentar. Kenne ich doch ihre Arbeit und sogar Sie persönlich (wenn Sie sich auch wahrscheinlich in keinster Weise mehr an mich erinnern). Nun, ich bin ebenfalls für Behörden tätig gewesen und auch immer noch tätig. Unter anderem für eine übergeordnete Behörde der in Kleve eingesetzten Beamten.  Ich kann nur sagen das dieses Verhalten mit Sicherheit nicht der Regel der Beamten und Angestellten in den BOS Diensten entspricht und die überwältigende Mehrheit der Beamten ihre Arbeit getreu den Gesetzen versehen, auf die sie ihren Eid geleistet haben. Umso schlimmer ist es zu erleben, wie ein Einzelner und ich muss sagen, absoluter Einzelfall, eben diese Gesetze mit Füssen tritt (im wahrsten Sinne des Wortes) und sich in, dem Eindruck nach, purer Machtversessenheit auf seine Uniform und die mit dieser verbundenen Autorität beruft, vergessend das er eben damit selbige nicht nur besudelt, sondern gleichsam zu einem Schandfleck der Gesamtpolizei macht.
Dieser Mensch, denn als Polizisten kann ich ihn nicht bezeichnen, verdient es nicht diese Uniform zu tragen. Auch die Ausrede jeder könne mal einen schlechten Tag haben, oder durch die Gesamtsituation beeinflusst sein, lasse ich in diesem Fall und bei einer derartigen Entgleisung nicht gelten.

Nicht vergessen werden sollte hier aber auch der eingesetzte Kollege des verkehrt handelnden Beamten, der durch falsche Kameradschaft nicht eingegriffen hat und sich dadurch eventuell der Billigung durch Unterlassung schuldig gemacht hat. Umso schlimmer, als es sich hierbei wieder um einen Beamten in Uniform handelte.
Mit aus diesem Grund wird angestrebt das die meisten Einsätze mindestens zu zweit durchgeführt werden. Dies dient natürlich dem Eigenschutz, aber ebenso der gegenseitigen Kontrolle, gerade in schwierigen Situationen, wobei diese Situation nicht im geringsten ein erhöhtes Spannungsfeld erkennen ließ.

So verbleibe ich denn Ihnen gegenüber mit der Erkenntnis das es mal wieder den falschen getroffen hat durch eine Einzelperson die ihrer Uniform und des erreichten Ranges nicht würdig erscheint.

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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hallo herr wiebold!

mit entsetzen sehe ich gerade diesen beitrag zum brutalen angriff auf einen reporter. der PHK "wiesgens" nimmt sich hier an der einsatzstelle gestapo- methoden an und so etwas darf in unserem rechtstaat nicht geduldet werden. dieser polizist gehört sofort für ein und alle zeiten vom dienst suspendiert unter wegfall seiner sämtlichen bezüge.

DER sollte demnächst pförtner bei thyssen werden...- DA werden wir aber wahrscheinlich wieder was von ihm hören!
ein witz ist das wohl...- so ETWAS ist polizei-oberkommisar!??? das fällt mir nur die stasi oder gestapo zu ein...
so was wäre im dritten reich oder der DDR ok gewesen...- aber heute???

ebenfalls verstehe ich nicht warum ich DIESEN film nicht im tv sehe. da wird doch dauernd so was von aus den USA gezeigt. soll doch mal was aus unserem eigenen lande gezeigt werden...- wie grundrechte hier teilweise mit polizeigewalt/willkür auf brutalste weise behandelt werden.

mit freundlichen grüssen ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold,

sicherlich ist es nicht zu tolerieren, dass der Polizist auf den Kameramann losgegangen ist. Andererseits denke ich auch, dass er es verdient hat!
Alle ihre Mitarbeiter und Ahnungslosen berufen sich gerne schnell auf die Pressefreiheit - welche wirklich ein enormes Gut darstellt -, aber was ist mit dem Pressekodex und der Würde des Menschen, worauf hier gerne gespuckt wird?
Mir ist durchaus klar, dass die Masse auf Blut und Verderben, sowie das Leid anderer ganz versessen ist, weiterhin leuchtet mir auch ein, dass die Leute (also die Kameraleute - das Wort "PRESSE" möchte ich in diesem Kontext bewusst vermeiden) nur ihren Job machen. Aber ich frage mich immer, zu was für einem Preis?!
Mit den geschilderten und geschriebenen Darstellungen ihrerseits disqualifizieren Sie sich eher selbst als den Polizisten, der einen unentschuldbaren Fehltritt begangen hat!
Die Pressefreiheit mit "na und" zu kommentieren ist einfach nur weltfremd und entbehrt jeglicher, rechtlichen Grundlage. Ebenso der Sachverhalt, dass die restlichen Polizeibeamten dem Treiben untätig zugesehen haben! Diese Punkte gestehe ich Ihnen auch durchaus zu, aber nach Einsicht des kompletten Videos und weiterer Berichte, muss ich auch Abstriche bei meinen Zugeständnissen machen!
Der Polizist wird mit Sicherheit eine auf die Mütze bekommen und sich den Vorfall entsprechend merken und hoffentlich in Zukunft nicht mehr derart unangemessen agieren, da ich allerdings auch von einer gewissen Beratungsresistenz ihres Mitarbeiters ausgehe, prophezeihe ich einmal ins Blaue, dass dies nicht das letzte Mal gewesen ist wo der gute Mann eins aufs Gesicht bekommen hat!

Der Artikel 5 des Grundgesetzes regelt in unserer wundervollen Nation die Meinungs- und Pressefreiheit... der Artikel 1 des Grundgesetzes sagt allerdings auch aus, dass die Würde des Menschen unantastbar ist!
Wer die Reihenfolge der Zahlen beherrscht, wird sich nun denken können, welches Gut höhere Priorität genießt...

In diesem Sinne... mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallöchen
Bin gerade auf das Video gestoßen und habe mir alle Kommentare über diesen Vorfall durchgelesen. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass so etwas im Polizeidienst nicht passieren darf. Da gibt es auch kein ABER!!!  Was allerdings  genauso wenig  Niveau hat, sind öffentliche Äußerungen wie „ seine Kinder hassen Ihn“, oder schlimmer noch „ er hat die Frau in Geldern getötet“   Solche Kommentare dürften meiner Meinung nach nicht veröffentlicht werden.  ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo
über dem Video steht "Man achte auf die Äusserungen des Beamten!!" Müsste dieses Video nicht besser "Man achte auf die Äusserungen des Kameramann!!" genannt werden? Folgendes Beispiel:
 
Beamter: "Nehmen sie mal ebend die Kamera runter, die laden den gleich ein."
Kamermann: "Das macht ja nichts, das brauche ich ja."

Hallo? Gehts noch? Ist so etwas denn in Ordnung? ( Name der Redaktion bekannt )

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Guten Tag
Pressefreiheit hin oder her.
Wenn Sie schon mal in der Situation waren wo viele Menschen verletzt waren,
Reporter darauf hingewiesen wurden anstatt zu Filmen besser zu helfen und keine dementsprechende Reaktion kam finde ich das sehr traurig.
Diese Reporter sollten mal selber in so eine Situation kommen dann würden Sie das auch anders sehen.
Wiel noch ist es Pflicht zu helfen ( unterlassene Hilfeleistung)
 
Mit freundlichen Grüßen
( Name der Redaktion bekannt )
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ich finde es ein wenig affig wie aufdränglich diese ätzenden reporter gierig dabei sind bilder einzufangen um sie dann im internet präsentieren zu können....
 
klar kann der beamte den reporter da wegschicken...denn neben einem streifenwagen der in nähe des einsatzortes steht und die arbeiten behindert haben reporter nichts zusuchen....vllt wollen sie auch bald mal mit in ein brennendes haus gehen bei der Feuerwehr...
 
zwa rmuss es nicht gleich mit unmittelbarem zwang sein, doch wenn man beim ersten mal nicht hört dann gehts eben nichts anders....
 
und dann wieder der appell ans IM hahahah.-...das ist einfach nur lächerlich.....
 
haltet doch einfach mal genügend abstand zum einsatzort und behindert niemanden mit euren gierigen kameras.....und wenn ihr nah dran sein wollt geht  zur polizei, feuerwehr oder rettungsdienst......
 
achja, das könnt bzw schafft ihr ja nicht......
 
 
echt krank sowas.....
( selbstverständlich anonym )
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Ja herzlichen Glückwunsch,

da hat es doch glatt einer Ihrer versierten Mitarbeiter geschafft, einen Polizeibeamten so zu provozieren, dass er minimal überreagiert hat. Es ist doch immer wieder das Gleiche und von mir sowohl beruflich, als auch privat in schöner Regelmäßigkeit festzustellen: Die "Presse" möchte am Liebsten in verunfallte Fahrzeuge kriechen, vielleicht noch ein kleines Interview mit einem Schwerverletzten führen oder mal ein paar Leichenteile auf den Gleisen filmen.

Wie oft habe ich es schon beobachtet, dass durch Ihresgleichen die Arbeit der Einsatzkräfte MASSIV behindert wurde, knappes Personal extra abgestellt werden musste, um die aufdringliche Presse halbwegs in Schach zu halten.

Wenn ich dann noch das Stammtischgeschwätz über die ach so unendliche Pressefreiheit höre (auch in Ihrem Beitrag) und mir die vermutlich mühsam auswendig gelernten Dummphrasen anhöre, dann kann ich nur noch mitleidig lachen.

Von sogenannten Grundrechtsschranken haben Sie wohl noch nie etwas gehört...

Ich wünsche Ihrem Team, dass es sich künftig dezent im Hintergrund hält, oder an den "Richtigen" gerät, nämlich Jemanden, der Sie auf legalem Wege in Ihre Schranken weist. Und ich freue mich ganz extrem darauf, wenn Digitalfunk eingeführt wird...

Wenn Sie mich fragen, warum ich mich überhaupt auf Ihre Seite verirre: Es ist die Neugierde, ob es mal wieder was zu lachen gibt, wenn Sie Ihre gottlob "Unmaßgebliche Meinung" unter das dankbare Stammtisch-Volk werfen.

Auch wenn ich mir sicher bin, dass dieser Beitrag nicht veröffentlicht wird, weil er zu unbequem ist ("...freiheit"), so freue ich mich, dass Sie zumindest bis hierhin gelesen haben.

Grüße ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold,

zunächst einmal gute Besserung an Ihren Mitarbeiter!

Ich muss sagen dass ich die vorgehensweise des Beamten absolut nicht gutheißen kann.
So jemand wird von unseren Steuergeldern bezahlt und das kann echt nicht mehr wahr sein.
Schade nur, dass sich Kollegen andererorts für so ein Verhalten rechtfertigen müssen.
Ich kann allerdings auch die Bitte des Mannes verstehen, die alte Dame nicht zu filmen.
Jeder der sich schon mal in einer Notsituation befand, oder selbst Helfer war, kann vertsehen dass jegliches öffentliches Interesse an der Situation beunruhigt.
Vielleicht wäre es eine alternative Ihrerseits Gesichter, die man erkennen könnte zu pixeln um so auch die Persönlichkeitsrechte der Opfer zu schützen.
Allerdings muss ich bemerken dass ich nie den Eindruck hatte dass sich Ihre Reporter irgendwo aufdrängen, polizeiliche oder sonstige Absperrungen gewaltsam überwinden.
Ich finde Ihre Berichte sehr interessant und ich sehe mir diese Bilder lieber im Internet an, als mich irgendwo als "Gaffer" hinstellen zu wollen.
Es ist allseits bekannt dass der Mensch "sensationsgeil" ist. Der eine mehr der andere weniger und ich finde nichts verwehrfliches daran diese auf öffentlichen Presseseiten zu stillen.
Bei einem Unfall, Feuer o.ä., halte ich nur an um Erste Hilfe zu leisten. Wenn aber schon professionelle Einsatzkräfte vor Ort sind, gehe (fahre) ich weiter, oder verscheuche allenfalls noch aufdringliche Schaulustige.

Trotz allem beibt aber die kritische Frage ob es nicht klüger oder einsichtiger gewesen wäre, wenn man sich auf eine -zunächst bestimmte, aber nicht agressive- Bitte hin ein wenig entfernt hätte um dann aus einer anderen Position heraus weiterzufilmen.

Ich fände übrigens eine öffentliche Entschuldigung des Polizisten für absolut angemessen.
Disziplinarisch wird es hoffentlich auch noch Konsequentzen haben. Er ist schließlich Beamter und darf sich so eine Entgleisung einfach nicht erlauben, egal ob ihm das Verhalten des Reporters nun passt oder nicht. Er hat ja schlieslich niemanden an der Rettung behindert!

Macht bitte weiter so, aber bitte auch immer mit dem gebührendem Respekt den Opfern gegenüber.

Liebe Grüße ( Name der Redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,

als erstes mein Bedauern zu diesem überaus dramatischen und spektakulärem Zwischenfall. Sie haben Ihre Pflicht getan, dieser Polizist seine Rechte und Pflichten mit Füßen getreten. Dieser Zwischenfall wird für den Beamten, man achte auf die Sternchen auf den Schultern, ernsthafte Konsequenzen haben.
Eine satte Dienstaufsichtsbeschwerde ist da noch da geringere Übel. Ich würde an Ihrer Stelle mit diesem Material bis zum Innenminister gehen. Sie haben sehr gut reagiert und diese Tatsache wird man auf jeden Fall in Betracht ziehen. Dem Polizisten hingegen sollte man mindestens 3 Sterne abnehmen !Gehen Sie mit diesem Sachverhalt weiter und lassen Sie sich nicht unterkriegen. Hier gibt es nur ein Wort: "Polizeiwillkür"-man(n) ist dieser sogenannten Staatsmacht in manchen Situationen vollkommen ausgeliefert.
Hätten Sie die Kamera nicht laufen gehabt bei diesem Zwischenfall, so würde man dies bestimmt "unter den Tisch" fallen lassen. Denn-welcher Polizist hätte dort eingegriffen und IHNEN geholfen. Wie heißt es so schön: Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Ihnen alles gute und halten Sie uns auf dem Laufenden. ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold.
 
Vorab möchte ich erstmal sagen, dass ich selbst Polizeibeamter bin und sicherlich auch schon solche Sitautionen erlebet habe, wie der ältere Kollege in Ihrem Beitrag.
Es ist mit Sicherheit auch nicht immer für uns Polizisten einfach mit den Medienvertretern umzugehen, die schon gern mal im Weg stehen oder auch nervende Aufnahmen machen.
Aber wie bereits mehrfach in einigen Kommentaren erwähnt, gibt es das Grundgesetz und die Pressefreiheit und diesen Regelungen haben auch wir Polizisten uns zu fügen.
 
Was den Kollegen dazu gebracht hat, so dermaßen aus der Haut zu fahren, ist mir abolut nicht schlüssig. Aber seine Kommentare, die hoffentlich auch dem Behördenleiter mittlerweile bekannt geworden sind, zeigen, dass dieser Kollege, wenn man ihn den so nennen will....über eine mangelnde Rechtskenntnis in Sachen Pressefreiheit verfügt....Ich denke, dass ihm dies nun auch zum Verhängnis werden wird und er mit einer entsprechenden Strafe sanktioniert wird. In seinem Alter und bei dieser Straftat, Körperverletzung im Amt, Sachbeschädigung etc. und das auch mangelnder Rechtskenntnis, kann schonmal einen Teil der Pensionierungsansprüche kosten.
 
Alles in allem darf einem gerade älteren und erfahrenen Kollegen so ein Ausraster unter keinen Umständen passieren und ist auch nicht zu entschuldigen.
Ich hoffe nur für Ihren Mitarbeiter, dass dieser keine gravierenden Verletzungen davongetragen hat.
 
Weiter so, ich finde Ihre Arbeit klasse....auch wenn's manchmal am Einsatzort nervig ist....:-
 
Gruß
( Name der Redaktion bekannt )
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Lieber Herr Wiebold,
das ist doch tatsächlich nicht zu fassen. Vielleicht ist es mal an der Zeit, dass ein Polizist wegen diesem Fehlverhalten mal eine angemessene und ordentliche Strafe bekommt. Würde der „Otto-Normal-Bürger“ schon längst eine Ladung auf dem Schreibtisch haben wegen Körperverletzung. Anscheinend tut sich aber doch was bei den Vorgesetzten in Kleve und Krefeld. Ihrem Kameramann wünsche ich alles Gute!(
Name der Redaktion )

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Schönen Guten Tag,

Es ist unglaublich was dieser Polizist in der Öffentlichkeit für ein Verhalten an den Tag legt!

Es ist auch aus sozialen Gründen meiner Meinung nach nicht zumutbar diesen Polizisten noch einmal dem Streifendienst zuzufühen.
Aber was bei der Aussage des Polizisten ziemlich in die "Buchse" gegangen ist ist,ist der Satz Ihrem Kameramann gegenüber er solle nicht lügen als dieser telefoniert.
Es ist ja wohl auf dem Video eindeutig zu erkennen, dass der Beamte die Kamera auf den Boden wirft. Ob in dem Moment mit Absicht oder nicht sei mal dahin gestellt.
Vorallem denke ich, dass auch noch "Außenstehende" in der Nähe waren, die diese Auseinandersetzung mitbekommen haben dürften?!
Was entsteht denn da auch für ein Bild von der örtlichen Polizei?
Diese Aktion war für den Kameramann nicht peinlich,sondern für die örtlichen Beamten, die anscheinend nicht anders in der Lage sind, sich mit einem "störenden" Reporter auseinander zu setzen.
In diesem Moment hätte ich persönlich den Reporter noch nicht als störend empfunden, da er einige Meter von der EST entfernt ist.

Mit freundlichen Grüßen ( Name der redaktion bekannt )
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Sehr geehrte Damen und Herren von Wiebold TVnews, ich habe soeben das Material vom Zwischenfall in Geldern gesehen. Selbstverständlich ist das Verhalten des Polizeibeamten inakzeptabel und seine Reaktion weit überzogen. Dass Sie Strafantrag gestellt haben, kann ich daher uneingeschränkt nachvollziehen. Beamte, die sich in der hier gewesenen Form verhalten, sind nicht hinnehmbar und eine Disziplinierung ist unbedingt erforderlich.

Jedoch möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass Ihr Kameramann sich auch nicht angemessen verhalten hat. Insbesondere dann, wenn man die Relevanz des Ereignisses beachtet, wäre ein deutlich deeskalierendes Verhalten Ihres Mitarbeiters angebracht gewesen. Zwei Sturköpfe sind aufeinandergetroffen: Ein Polizeibeamter mit 'Ich bin das Gesetz'-Mentalität und ein Journalist mit 'Ich darf und lasse mir nichts sagen'-Mentalität. Der weitere Verlauf war mehr-oder-wehniger vorhersehbar. - Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Das Verhalten des Beamten ist unentschuldbar, aber Ihr Kameramann hätte die Situation durch freundlicheres Verhalen sicherlich entschärfen können. - Wie sagt man so schön? - Der Ton macht die Musik.

Am Einsatzort arbeiten wir alle. Journalisten ebenso wie Polizisten und Rettungskräfte. Es gilt, dort in der besten möglichen Form ZUSAMMENZUARBEITEN. Man trifft sich immer wieder und solche Vorfälle vergiften die Atmosphäre für lange Zeit. Es wäre schön, wenn Sie dies auch Ihrem Mitarbeiter verdeutlichen könnten.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich über den weiteren Verfahrensverlauf informieren würden.

Mit kollegialen Grüßen, ( Name der redaktion bekannt )

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Sehr geehrter Herr Wiebold,

erstmal alles Gute für Ihren hoffentlich nicht schwerer Verletzten Kollegen.
Ich bin selber als Einsatzkraft bei einer Feuerwehr tätig und stehe manchmal der Pressearbeit an Einsatzstellen etwas skeptisch gegenüber.
Aber bisher kann ich nichts negatives über Sie und Ihre Kollegen sagen, auch nicht das Sie uns bei der Arbeit behinderten oder gar Persönlichkeitsrechte anderer verletzten.
Bisher habe ich keine Schwerverletzten oder Gesichter von Geschädigten auf Ihrer Homepage oder in Ihren Beiträgen gesehen, ich denke da sieht man abends in den Nachrichten aus anderen Regionen der Welt bedeutend schlimmere Bilder!
Das Verhalten des betroffenen Beamten geht gar nicht!!!
Ein so hoch dekorierter Beamter gehört nicht in den Polizeidienst!!!
Ich möchte Sie ermutigen den Beitrag so weit wie nur Möglich zu verbreiten, damit eine möglichst große Breite der Öffentlichkeit ein Interesse daran hat, das diesem Beamten das Handwerk gelegt wird. Wir brauchen hier keine möchtegern Sherrifs  wie in den USA.
Ebenso verurteile ich die anwesenden Polizeibeamten die nicht eingegriffen und de-eskalierend auf Ihren ausrastenden Kollegen eingewirkt haben, hier würde ich vielleicht sogar einer Verfolgung wegen unterlassener Hilfeleistung überlegen.
So ein Vorfall darf nicht wieder unter den Tisch fallen!
Ansonsten machen Sie mit Ihrer Arbeit weiter so, auch wenn es mal nah an der Grenze ist, solange Sie diese nicht überschreiten und man vernünftig mit Ihnen reden kann, dient Ihre Arbeit ja oftmals auch zur Aufklärung und Abschreckung  (bsp. Verkehrsunfälle durch überhöhte Geschwindigk.)
Für Ihren Reporterkollegen alles Gute. ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo,
ich bin entsetzt von der Polizei in Geldern. Ich komme aus der Region und bin selber bei der Feuerwehr. Ich verfolge "Blaulichtreporter" schon lange, aber so ein Ausrasten hab ich erst einmal bei Ihnen entdeckt. Dadurch, dass ich regelmäßig die Seite besuche, weiß ich, dass nichts persönliches gezeigt wird. Verformtes Blech etc. ja, aber keine Gesichter, Wunden oder ähnliches. Das Verhalten des Hauptkommissars war total inakzeptabel und unendschuldbar, selbst sein Kollege hält ihn nicht zurück! Wer will das verantworten, wenn dieser beim nächsten mal nicht die Hände und Füße benutzt, sondern seine Dienstwaffe?! In diesem Falle nützt keine Verweisung in den Innendienst denke ich. Der Polizist ist eine Gefährdung! Er scheint sich den Spruch "Die Polizei - dein Freund und Helfer" nicht zu Herzen genommen zu haben. Da bekommt man echt Angst vor der Polizei und man muss sich zwei mal Überlegen, ob man die Polizei ruft.
Ihre Handlung war vollkommen in Ordnung und es ist gut, dass Sie die aufnahmen öffentlich zeigen!!!
Mit bestem Gruß ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Wolfgang Wiebold,
 
ich bin erschüttert über diese Aufnahmen! Wie kann es sein das man die Pressefreiheit einschränken will und das auf einer so drastischer Art und Weise?
Ich besuche eure Seite schon einige Monate und sogar meine Teilnehmer, ( ich bin Ausbilder für benachteiligte Jugendliche ) zeige ich oft die krassen Aurounfälle, weil einige Teilnehmer selbst ein getuntes Fahrzeug führen um Ihnen auch mal zu warnen, fahrt nicht so schnell und das ohne Alkohol am Steuer usw.
 
Aber dein Video mit dem Polizisten fand ich extrem hart und bin erschrocken über die Tätigkeit des Beamten! Ich hoffe das massive Qnsequenzen daraus gezogen werden und du rechtlich deutlich machst weiter hin, so geht das gar nicht!
 
Mach weiter so und dir noch einen netten Tag!
 
Lieben Gruß ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo Herr Wiebold!
 
Hoffentlich geht es Ihrem Mitarbeiter gut nach diesem Polizisten Prügeleinsatz. Auch ich habe als Kamerareporter so etwas schon erlebt (ADAC Motorbootrennen in Hamburg mit einem Toten)und mußte leider feststellen, das alle Ermittlungen im nachhinein gegen die damaligen Polizeibeamten wegen Geringfügigkeit eingestellt worden sind ( ich lag  2 Tage im Krankenhaus und auch die Kamera war kaputt). Leider wird dieses wohl auch in Ihrem Fall passieren, da die Staatsmacht sicherlich, auch wie in meinem Fall, das Videomaterial nicht anerkennen wird.
 
Es ist eine glatte Schulnote 6 setzten für diesen Polizisten und ich hoffe nachdem sich der erste aufgestaute Stress gelegt hat sich dieser Polizist bei ihrem Mitarbeiter öffentlich entschuldigt und auch den Kameraschaden aus eigener Tasche bezahlen muß.
Der Kameramann hat bei diesem Dreh auch niemand behindert - er war weit genug weg und störte offensichtlich nur den Polizisten.
 
Das schlimmste sind auch noch die Aussagen dieses Polizisten. Er und auch die Polizei insgesamt hat nicht zun entscheiden was die Presse dreht und was nicht. Leider nimmt dieses immer mehr zu, das Polizeipressestellen,und Polizeidienstellen, auch hier in HH ,versuchen zu entscheiden, was eine Geschichte ist und was nicht. Alles was nicht ins Schema passt darf auch nicht berichtet werden.kritische Journalisten werden auch hier in HH geschnitten und behindert.
 
Wer sonst als wir überwacht eigendlich die Überwacher. und wenn solche Polizisten aus der Reihe tanzen ist es völlig legetim diese an den "Videopranger " zu stellen.! Mit Spannung erwarte ich ihre weitere Berichterstattung über diesen Fall. ( Name der Redaktion bekannt )

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Hallo,

also erstmal wünsche ich aufrichtig alles Gute und viel Glück bei der juristischen Verfolgung dieser Straftat. Die anwesenden Beamten werden ja wohl hoffentlich alle vom Dienst suspendiert - wenn nicht, nunja, dann herzlich willkommen in der Deutschen Wirklichkeit.

Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich mal auf eine nicht ganz so kleine Demo zu begeben, was Sie da mittlerweile an Polizeigewalt erleben und auch filmen können, ist einfach ungeheuerlich. Man kann da wirklich nur noch von staatlichen Schlägertrupps reden, die jeden noch so kleinen Verstoss gegen die restriktive Beschneidungen des Demonstrationsrechts zum Anlass nehmen, um auf wehrlose Bürger einzudreschen. Das ist keine Übertreibung, das ist Normalität - allerdings eine, die so nicht in der Tagesschau auftaucht, dort ist dann immer nur einseitig die Rede von "Chaoten". Klar, die gibts auch, aber ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie unschuldige, gewaltfreie Bürger von selbstherrlichen, in Terminator-Anzüge gepackten Prügelknechten bedroht wurden, wie an unschuldigen Menschen Gewalt ausgeübt wurde. Ein dramatisches Beispiel war die Demonstration gegen einen drohenden Überwachungsstaat (!) im letzten Jahr in Berlin - ausgerechnet hier wurde wieder einmal Polizeigewalt wahrscheinlich mit voller Absicht vorgeführt, um Bürger einzuschüchtern - ein grausames und wirklich geschichtsträchtiges Ereignis.

Als lesenswerte Lektüre möchte empfehlen:

Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein | Legal Team (Hrsg.) Feindbild Demonstrant

Polizeigewalt, Militäreinsatz, Medienmanipulation. Der G8-Gipfel aus Sicht des Anwaltlichen Notdienstes

ISBN 978-3-935936-68-2 | 176 Seiten | erschienen Dezember 2007 | 10.00 € / 19.00 sF | lieferbar

http://www.assoziation-a.de/vor/Feindbild_Demonstrant.htm

Was Sie in diesem Buch zu lesen gibt, wird Ihnen die Galle überkochen lassen.

Solche Beamte wie die Typen, die Sie da zusammengeschlagen und grinsend dabei zugeguckt haben, werden leider in Deutschland systematisch geschützt und können sich fast alles herausnehmen - umso wichtiger ist die Arbeit der freien Onlinejournlisten, die solche Ereignisse an das Licht der Öffentlichkeit zerren! Bitte machen Sie eine Spendenaktion, damit Sie Geld für Anwälte bezahlen können und berichten Sie fleissig weiter über den Fall. Wenden Sie sich doch an den Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein (nein, die haben nix mit den Rechtsextremen zu tun) http://www.rav.de/

Wir dürfen bei solchen Sachen nicht locker lassen - zunehmende Einschränkung der Bürgerrechte, Totalüberwachung, Schlägerpolizei - das sind alles Anzeichen für eine Katastrophe, die wir in Deutschland nicht schon wieder ertragen dürfen, daher: wehret den Anfängen! Wir sind allerdings schon mittendrin...

Weiterhin viel Glück und Erfolg bei der Arbeit! ( Name der redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,

mit Entsetzen sah ich gerade Ihren Bericht. Dieser Polizeibeamte ist eine Schande für alle pflichtbewussten und gesetzestreuen Polizeibeamten. Der erste Schritt MUSS sein, dass er unverzüglich seinen Dienst quittieren MUSS. Im weiteren Verlauf muss er in einem Strafverfahren für sein Verhalten strafrechtlich, ebenso auch zivilrechtlich, belangt werden. Bessere Beweismittel als die Ihren gibt es ja wohl nicht. So kann auch kein Richter aus „Solidarität“ das Strafmaß abmildern.

Mir sind jedoch in Ihrem Filmbericht noch andere Dinge aufgefallen: Die anwesenden Polizeibeamten können durch Ihre Position nicht leugnen, von dieser Straftat Kenntnis genommen zu haben. Trotzdem sind sie nicht eingeschritten und deshalb stellt sich für mich die Frage, ob man diese deshalb nicht zumindest wegen unterlassener Hilfeleistung ebenso zur Rechenschaft ziehen muss. Diese hatten auch eine durchaus reale Möglichkeit, eine Straftat zu verhindern. Wie jeder Bürger, so waren sie durch ihren Beruf in besonderem Maße dazu verpflichtet. Dieser Verpflichtung sind sie jedoch nicht nachgekommen.

In Ihrem Filmbericht kann man zumindest bei einigen anwesenden Personen eindeutig erkennen, dass sie den Vorfall zur Kenntnis nahmen. Auch diese sind Ihrem Kameramann nicht zu Hilfe gekommen. Deshalb halte ich es für angebracht –sofern man die Personalien dieser Personen feststellen kann-, auch diese wegen unterlassener Hilfeleistung zu verklagen.

Insgesamt ist hier etwas ungeheuerliches geschehen! Ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Kommentar auf Ihrer Seite veröffentlichen und über den möglichen weiteren Werdegang auch weiter berichten.

Falls erforderlich, stimme ich der Veröffentlichung meines Namens ausdrücklich zu.

Ihrem Reporter oder Kameramann –vielleicht beides- gilt meine Hochachtung und mein Mitgefühl!

Mit freundlichen Grüßen ( Name der Redaktion bekannt )
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Sehr geehrter Herr Wiebold,

bitte erklären sie mir doch mal, warum man bei einem Unfallopfer, das aus dem See gezogen wird, unbedingt so mit der Kamera draufhalten muss? Was, außer Sensationsgier, treibt einen Reporter zu so einer Handlung? Und wie verblendet muss man sein, der verständlichen Bitte des Polizisten nicht nachzukommen, das Opfer doch bitte in Ruhe zu lassen. ich hab mir das Video in der Tat mal angesehen und ich sah einen Reporter, der sich geweigert hat, der nachvollziehbaren Anweisung des Polizisten nachzukommen. Der dann, weil er wusste, dass die Kamera eben NICHT so defekt war, wie er es glauben machte, entsprechend suggestive Sprüche in das Mikro brüllte. Der auch aufgeregt war, der offensichtlich Angst hatte, aber der auch eisenhart seine Linie durchzog, um "Beweise" gegen die Polizei zu bekommen. ( Name der Redaktion bekannt )

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