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( Namen in allen Fällen der Redaktion bekannt )
Hallo,
Ich habe den beitrag gesehen und bin erschocken wie Deutsche Beamten so reagieren können.
Was lernen diese Beamten bei der Polizei Ausbildung ? Wie man auf einem Kameramann los geht ?
Wo ich jedoch sehr erschrocken bin das die Kollegen nicht eingegriffen haben und den Brutalen
Polizei kollege nicht zurück gehalten haben sprich ihn in die richtige Bahn eingelenkt haben.
Nach meiner ansicht sollten auch die Kollegen vor gericht gezogen werden wegen unterlassene Hilfe
im Dienst da sie verpflichtet gewesen sind hilfe zu leisten wenn sie sehen jemand wird absichtlich zu
Boden geworfen und eine Sachbeschädigung wird gemacht.
Das verhalten der Kollegen und dem Polizist ist unmenschlich und nicht vorbildlich gegen über den Bürgern.
Ich würde dies nicht auf mir sitzten lassen ich würde mit diesem Polizist vor gericht gehen und gleich
die Kollegen wo dabei waren auch vor gericht ziehen da sie nicht geholfen haben dem Kameramann.
Und wenn ich das nun so sagen darf tut mir auch leid für die Äußerung jedoch dieser Polizist gehört in
Psychologische Behandlung bei so einem Verhalten und sofort aus dem Dienst entlassen.
Die Erlaubniss das er als Polizist weiter Arbeiten darf sofort enziehen.
Die Bürger sollen nicht andere Angreifen und ein Polizist darf es ?
So nicht ein Polizist will im Land für ruhe und ordnung sorgen bei sollen Polizisten braucht man sich nicht
wundern wenn noch mehr unruhe kommt.
Und wenn das andere in den Medien sehen ist doch klar das sie dann auch denken für was die Polizei
rufen die schlägt ja auch drauf dann machen wir das lieber selber gleich und hauen drauf.
Sollche reagtionen sind dann kein wunder sondern verständlich.
Ich würde mich sehr freuen wenn ich und auch viele andere den Fall verfolgen dürfen und auch
informationen bekommen.
Liebe Grüße
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Zugegeben: Das Verhalten des Beamten ist aus objektiver Sicht weder professionell, noch angemessen. Ein routinierter Profi hätte die Situation anders handeln können und sollen; es mag rechtlich zu würdigen sein, ob körperliche Zwangsmaßnahmen in dem Umfang gerechtfertigt sind, um einen "harmlosen Reporter" in seine Schranken zu weisen. Auch die Diskussion über das Für und Wider der Pressefreiheit an solchen Einsatzstellen ist hier bereits ausreichend geführt worden. Nichts desto trotz nehme ich weiterhin mit einem Teil Schmunzeln, mit einem anderen Teil Besorgnis zur Kenntnis, dass ein offenbar eingefleischtes Klientel selbstverliebter Pseudojournalisten, deren einzige professionelle Qualifikation im Besitz eines Polizeifunk-Scanners sowie entsprechender Bildaufnahmegeräte zu liegen scheint, sich hier zum Bewahrer der Demokratie hochstilisiert und eine ebenso überzogene Läuterung des Beamten vornimmt, die eher an das Verhalten kleiner, beleidigter Kinder erinnert, welchen man das Förmchen aus dem Sandkasten gestohlen hat.
Ich will die körperliche Attacke auf den "Journalisten" nicht verharmlosen - und anders, als viele der sich hier artikulierenden Verfechter "gelebter Demokratie" möchte ich dem Reporter weder Krebs, AIDS, noch Arbeitslosigkeit o.ä. an den Hals wünschen (vgl. dazu die hier veröffentliche Statements gegen den Polizeibeamten).
Am Ende des Tages muss ich jedoch recht flappsig feststellen, dass der Reporter hier ganz offenbar mit Feuer gespielt und sich - vielleicht aus Berechnung, vielleicht auch unerwartet - die Pfoten verbrannt hat!
Schon die ersten Sekunden geben Aufschluss über ein durchaus ambivalentes Ereignis:
Die Bitte des "Journalisten", doch "ein Stück zurück" zu gehen, damit er "einen Schwenk machen" könne - offensichtlich spricht er damit den Beamten an - ist einfach kackfrech und provozierend! Die Einsatzstelle ordnet sich zu keiner nach den Bedürfnissen evtl. anwesender Blaulichtreporter, und auch im Nachhinein ist hierbei völlig irrelevant, ob die Beamten da nun stehen mussten, etwas "sinnvolles" getan haben, oder auch nicht. Sowas gehört sich nicht und ist schlicht und ergreifend respektlos.
Der bestimmten, aber durchaus noch als höflich zu bezeichnenden Aufforderung des Beamten, die nun folgende Szene nicht zu filmen, wird erwartungsgemäß mit einem lapidaren "...macht ja nix, dass brauch ich ja" quittiert.
...spätestens hier wäre mir wahrscheinlich auch der Geduldsfaden durchgebrannt, denn ein solch ungebührliches Verhalten gegenüber der Polizei gehört sich ebenfalls nicht und ist auch nicht mit "Pressefreiheit" zu rechtfertigen. Schlussendlich aber, als die Situation bereits eskaliert war und der Beamte nochmals aufforderte zu gehen, hätte der Journalist die Möglichkeit gehabt die Situation zu deeskalieren, sich einen anderen Standpunkt zu wählen - und ggf. im Nachhinein eine Strafanzeige zu stellen. Aber nein... sensationsgeil (anders ist es nun wirklich nicht zu nennen) wird weiter gestachelt, weiter Contra gegeben ("ich werde nicht gehen")... Im Hinterkopf mag schon die Kasse geklingelt haben ob der zu erwartenden Einnahmen für solche Bilder. (Die Rechnung scheint erwartungsgemäß aufgegangen zu sein, wie mir das Abendprogramm von RTL neulich verdeutlichte)
Im eigenen Interesse Ihrerseits, Herr Wiebold, würde ich auch diesen Aspekt des Konflikts würdigen.
Die Pressefreiheit ist KEIN Freischein für ein kleines Klientel, sich über alle Gesetze, Ordnungen und Normen hinweg zu setzen, wie es der Nase gerade passt.
Die Rechte der Pressefreiheit sollten erst recht bei solch bagatellen Berichterstattungen sorgsam genutzt werden, der Respekt gegenüber Betroffenen und Einsatzkräften an oberster Stelle stehen. Hier stand lediglich das Interesse im Vordergrund, ein paar gute Bilder zu verkaufen. Dies ist sicher nicht das, was unsere Freiheitlich Demokratische Grundordnung zu schützen versucht. Der Reporter hat diesen Konflikt durch persönliche Inkompetenz, oder aber aus Berechnung an einen Punkt getrieben, der weder für Demokratie, noch für die Einsatzkräfte, noch für das Opfer des Unfalls irgendein Benefit gebracht hat. Lediglich der "Journalist" freut sich über eine auf seinen Mist gewachsene Sensationsstory, die sich wie Opium für's Volk gut verkaufen lässt.
Leider erkenne ich Ihrerseits keinerlei objektive Auseinandersetzung in obigem Sinne mit dem Vorfall.
Es stünde Ihrer Arbeit jedoch wesentlich besser zu Gesicht...
MfG,
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Hallo Herr Wiebold,
ich betrachte ihre Seite sporadisch; wenn sie z.B. Einsatzgeschehen zeigen, an denen ich selber beteiligt war. Im Zuge dessen schaue ich mir dann natürlich auch den ein der anderen darüber hinausgehenden Bericht an.
Ich möchte hier nicht über die Arbeit, die sie machen, urteilen, da ich auf diesem Gebiet nicht der Profi bin; ich denke, sie machen (aus Bildreportersicht) einen guten Job. Ihre "unmaßgebliche Meinung" mutet zwar meiner unmaßgeblichen Meinung nach manchmal etwas zu polemisch an, aber da denke ich, sollte man jedem seinen eigenen Stil zugestehen.
Zu ihrem Bericht über den "ausrastenden Polizisten" habe ich eine etwas zwiespältige Meinung:
Als Mitarbeiterin im Rettungsdienst habe ich Sie bzw. Ihre Kollegen schon öfter bei der Arbeit erlebt. Für mich persönlich ist es immer ein beklemmendes Gefühl, wenn die Erkrankten / Verunglückten in dieser höchst unangenehmen Lage gefilmt werden. Dies ist jedoch meine ganz persönliche Sicht: ich bin in dem Moment "hautnah dran", spreche mit den Menschen und kann daher einigermaßen in die Lage von Patienten und/oder anwesenden Angehörigen einfühlen.
Auf der anderen Seite akzeptiere ich, dass die Pressefreiheit beinhaltet, dass Sie und Ihre Kollegen auf diese Weise ihrem Job nachgehen und muss sagen, dass ich noch keine unangenehmen Erfahrungen mit ihrem Team gemacht habe (auch, wenn die Anwesenheit von Kameras in solchen Situationen mir persönlich wohl immer unangenehm sein wird).
Öfter jedoch habe ich im Hintergrund mitbekommen, wie es Unstimmigkeiten zwischen anwesenden Polizeibeamten und Kameramännern gab.
Das Verhalten dieses speziellen Polizisten in Geldern in dieser Art und Weise ist natürlich
nicht zu entschuldigen.
Als Vertreter und Repräsentant des Rechts hat dieser Beamte seine Grenzen in Wort und Tat überschritten und das Vertrauen in seinen Berufsstand sowie auch das Ansehen desselben genauso massiv geschädigt wie sein Kollege, der ihn nicht davon abgehalten hat.
Trotzdem kann ich bis zu einem gewissen Punkt (NICHT in diesem Fall!) die diffizile Position eines Polizisten in solcher Situation nachvollziehen:
Er steht zwischen Rettungsdienst-/Feuerwehrmitarbeiten,die auf seine Mithilfe angewiesen sein können (z.B. Unfallstelle absichern), Patient/Opfer/Verunglücktem,der auf seine Hilfe vertraut, Angehörigen,die das Familienmitglied/den Freund/Bekannten in dieser Lage (auch vor neugierigen Blicken) geschützt wissen wollen, eventuell anderen Unfallbeteiligten/weiteren Parteien, Bildreportern,die ihrer Arbeit nachgehen möchten, Passanten/Schaulustigen,die er davon abhalten muss,die Arbeit von Feuerwehr/Rettungsdienst zu behindern etc. ..
Natürlich ist ein Beamter nie alleine vor Ort, was ich jedoch sagen möchte ist, dass er oft vielen Ansprüchen verschiedener Gruppen zur selben Zeit gerecht werden muss. Egal wie professionell ein Polizeibeamter agiert, auch er wird immer nur ein Mensch bleiben, der manchmal auch angespannt/überfordert sein wird wie es offensichtlich hier der Fall war.
Zwei Faktoren haben sich meiner Meinung nach hier zusätzlich negativ auf die Situation ausgewirkt:
Der zweite Polizist hätte den Reporter und auch seinem Partner schützen müssen, indem er eingreift.Dies ist für mich ebensowenig entschuldbar wie das aggressive Verhalten des ersten.
Die andere Sache ist, dass der Reporter sofort auf die Pressefreiheit gepocht hat. Das ist natürlich (und zum Glück) sein gutes Recht, jedoch macht auch hier der Ton die Musik! Von Anfang an schwingt in der Stimme etwas, ich will nicht sagen aggressives, aber doch aufforderndes mit, fast wie eine "Kampfansage" an den Polizisten nach dem Motto "Ich kenne mein Recht und werde es kompromisslos nutzen".
Meiner Meinung nach steigt der Reporter in dem Video sehr schnell auf das gereizte Verhalten des Polizeibeamten ein und ist offensichtlich erleichtert (Zitat: "Ja! DANKE, dass Sie es gesagt haben..") als dieser dann in der Tat falsch handelt.
Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht missverständlich ausgedrückt, aber dieser etwas provokante Tonfall ist mir schon desöfteren aufgefallen.
Ich verstehe ja, dass Sie nur Ihre Arbeit tun möchten, jedoch weiß ich nicht, ob Bilder, auf denen wie in diesem Fall kaum etwas zu erkennen ist, es wert sind, einfach schon aus Prinzip auf sein Recht zu pochen.
Ich verstehe auch, dass sie Bilder brauchen um Ihren Unterhalt zu verdienen, aber wir wissen ja, dass auch beim Transport der Patientin zum RTW/Helikopter nichts spektakuläres mehr zu sehen gewesen wäre, da die Feuerwehr ihren Sichtschutz-Job ja gut gemacht hat.
Und in dieser speziellen Situation, in der ihr Mitarbeiter einem offensichtlich sehr angespannten, gereiztem und vielleicht auch mit der Situation überforderten Polizisten menschlich so haushoch überlegen war, wäre es da zumindest nicht die eigene Unversehrtheit wert gewesen, diesem vorhersehbaren Konflikt aus dem Weg zu gehen?
Ich sehe hier ehrlich gesagt menschliche Fehler bei beiden Parteien.
Ich hoffe, dies wird nicht falsch aufgefasst.Ich versuche nicht, dass unzumutbare Verhalten des Polizeibeamten zu entschuldigen.Ich versuche nur, auch einen anderen Blickwinkel zu beleuchten.
Ich bin unbedingt dafür, die Rechte eines jeden zu schützen (auch das auf Pressefreiheit!), jedoch gibt manchmal der Klügere einfach nach.
Ich hoffe weiterhin auf eine wie bisher angenehme Zusammenarbeit!
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Hallo herr Wiebold.
Ich habe mir die Komentare zu dem Polizistenvorfall durchgelesen und festgestellt wieviele menschen es gibt die ihre Arbeit verachten.Jetzt meine Frage.Was machen diese Menschen auf ihrer Seite?Ich denke mal ihre Berichte lesen und Bilder gucken.Hätte diese Seite nichts zu bieten wären diese Leute wohl kaum hier.
Das ist diese Sorte Menschen,die sich 10 mal einen porno ansehen und sagen das es schweinerei ist.Sich dabei einen Kasten Bier trinken und bei der letzten Flasche behaupten das es mies schmeckt.
Wie es auch sei,dieser Beamte ist genau das wogegen wir die polizei einsetzen müssen.Man kann da hinundher spekulieren warum er so reagierte.Aber dieses Platzhirschverhalten muss geahndet werden.Ich denke mal das er dies bezüglich auch kein unbeschriebenes Blatt sein wird.Frag sich nur wann er das erstemal die Waffe ziehen wird.Nicht auszudenken,was noch alles passiert wenn dieser Mensch weiterhin in dieser Stasi-manier versucht für recht und Ordnung zu sorgen.
Aber ich denke mal das er so reagieren muss.Denn mit hinterherlaufen wird es wohl schwer werden.Dieser Beruf fordert auch eine gewisse Körperliche Fitness.
Gruss aus Solingen
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Hallo Kollege nach Essen ,
das ist ja wohl das Letzte! Die zuständige Staatsanwaltschaft sollte hier schon im eigenen Interesse unmittelbar gegen den Beamten ermitteln.
In über 30 Jahren Polizeireporterdiensten habe ich so etwas noch nicht erlebt.
Es steht einem Beamten überhaupt nicht zu:
irgendwelche Verbote zu erteilen, Platzverweise in dieser Situation auszusprechen oder handgreiflich zu werden.
Was hat denn der DGL / Dienstgruppenleiter des Beamten gesagt?
Ist er zwischenzeitlich schon vom Dienst suspendiert worden? Oder macht er weiter?
Nun ist es an Ihnen, unbedingt detailliert weiter zu berichten, das interessiert nicht nur Kollegen sondern auch Polizeibeamte im ganzen Land und deren Vorgesetzten.
Und sprechen Sie die Medien an, hier muss weiter berichtet werden.
Grüsse und gute Besserung
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Sehr geehrter Herr Wiebold
Ich möchte mich zu diesem unglaublichen Vorfall nicht weiter äußern, da schon alles mehrfach gesagt wurde. Bin mal gespannt, wie sich die Trachtengruppe diesmal aus der Affäre zieht. Was mich bewegt, diese Nachricht zu verfasse, ist eine der Reaktionen auf diesen Polizeiübergriff. Wenn dort geschrieben steht das beim nächsten Mal bei einem Einsatz mit ausländischer Beteiligung es wohl anders ausgehen würde lässt dies nur zwei Schlüsse zu:
1. Entweder handelt es sich beim Verfasser dieser Zeilen um eine Krähe, die leider der anderen kein Auge aushacken will, oder
2. Um einen der offensichtlich nicht in der Lage ist den Sinn des Wortes „GASTarbeiter“ zu verstehen und garantiert irgendwo ein Y im Namen hat.
Egal wer, diese Leute sollten froh sein, das sich Herr Wiebold und sein Team an geltendes deutsches Recht hält und keine Namen weitergibt, da man sich sonst gern vorsorglich dieser annehmen würde.
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Sehr geehrter Herr Wiebold
Ich möchte mich zu diesem unglaublichen Vorfall nicht weiter äußern, da schon alles mehrfach gesagt wurde. Bin mal gespannt, wie sich die Trachtengruppe diesmal aus der Affäre zieht. Was mich bewegt, diese Nachricht zu verfasse, ist eine der Reaktionen auf diesen Polizeiübergriff. Wenn dort geschrieben steht das beim nächsten Mal bei einem Einsatz mit ausländischer Beteiligung es wohl anders ausgehen würde lässt dies nur zwei Schlüsse zu:
1. Entweder handelt es sich beim Verfasser dieser Zeilen um eine Krähe, die leider der anderen kein Auge aushacken will, oder
2. Um einen der offensichtlich nicht in der Lage ist den Sinn des Wortes „GASTarbeiter“ zu verstehen und garantiert irgendwo ein Y im Namen hat.
Egal wer, diese Leute sollten froh sein, das sich Herr Wiebold und sein Team an geltendes deutsches Recht hält und keine Namen weitergibt, da man sich sonst gern vorsorglich dieser annehmen würde.
Mit freundlichen Grüßen.
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Hallo liebes Wiebold Team,
ich verfolge täglich die Reportagen und finde die Berichterstattung sehr gut und für viele ist sie auch eine Abschreckung und auch eine Lehre (Belehrung) sich im Straßenverkehr und im normalen Leben besser bzw. korrekt zu verhalten, umso schlimmer finde ich die „Attacke“ dieses wilde gewordenen Polizeibeamten. Sie wahren bei jedem Bericht und auch in jedem Film die Privatsphäre von jedem verunfalltem Mitbürger, und das ist wichtig und auch eine moralische Frage und Sache die Sie und Ihr Team gut, wenn nicht sehr gut lösen. Weiter so!!
Ich hoffe auf Ausstrahlung meiner Meinung auf ihrer Internetseite, da die Pressefreiheit besteht…..und auch bestehen bleiben soll!!
Hochachtungsvoll
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Guten Tag an das Wiebold-Team,
wieder einmal ist es soweit, dass ich hier schreibe und mich über Ihr Verhalten / das Verhalten Ihrer Mitarbeiter wundern muß.Zunächst sage ich, der Polizist ist ausgerastet, hat rechtlich nicht richtig gehandelt. Das war falsch und wird disziplinarrechtlich geklärt.Ein Choleriker also? Vielleicht hatten Sie es aber einfach "nur" mit einem zeitlich belasteten Mitmenschen zu tun (wir wissen nicht, unter welchem privaten privaten Druck er gerade gestanden haben könnte).Trotzdem hat er natürlich nicht korrekt gehandelt.Davon abgesehen hat der Kameramann ganz klar für mich die Situation provoziert. Beweis ist ja der Ton zu diesem Film. Den wird sich nun auch ein Richter anhören! Fühlen Sie sich also nicht sicher, nur weil die Polizeibehörde nun richtig und korrekt die Ermittlungen gegen
ihren eigenen Kollegen aufnimmt. Dies hat nichts mit IHREM, sondern mit UNSER ALLER Recht zu tun.Sorry, aber Sie handeln hier nicht im Auftrag des Herrn. Hat Ihnen dass mal Jemand gesagt? Und die rechtssichere Aufforderung eines Polizeibeamten so schnoddrig zu beantworten und auch noch einen PLATZVERWEIS zu missachten, das ist ein Knaller. Ich finde die Reaktion Ihres Kollegen (oder wer auch immer es war) leider ziemlich dumm.Sie pochen auf unser Recht, auf Pressefreiheit. Und viele heulen hier auf Ihrer Seite mit. Ja, wie ungerecht....Schauen Sie sich unser Recht doch noch einmal genau an. Oder besser noch, lassen Sie sich von Jemandem beraten, der auch wirklich Ahnung davon hat. Der kann Ihnen vielleicht gut erklären, dass es neben Pressefreiheit auch Opferschutz gibt. Und er er kann auch erklären, dass aus diesem Grund ein Platzverbot aussprechbar ist, dem UNBEDINGT und ohne dumme Diskussionen Folge zu leisten ist. Und das dieses Platzverbot (in Verhätnissmässigkeit der Mittel natürlich) auch unter Vornahme von Gewalt durchsetzbar ist. Das weiß auch der Richter, der diesen Fall nun überlegt.
Ich wünsche mir, dass dem Kollegen der Polizei keine harte Strafe droht. Er hat erst mal eine Tätigkeit im Auftrag der Öffentlichkeit und im Auftrag der verunfallten Person durchgeführt. Ihr Reporter war einfach nur frech und hat provoziert. Es wäre schön und besonnen, wenn man hier keine dummen Reden schwingt (z.B. "hoffentlich werden dem
Polizisten drei Sterne entfernt")! Drei Sterne entfernen, die dieser MENSCH bekommen hat, weil er jahrelang den Kopf FÜR UNS, FÜR SIE hingehalten hat?Immer an die eigene Nase packen, muß ich da schreiben. Und hoffentlich haben auch Sie und Ihre Mitarbeiter dazugelernt! Sie sind nicht allmächtig, vergessen Sie das niemals. Sie nutzen nur gerade unverschämt Ihr Medium, Ihr Forum. Der Polizist hat keine Chance, so an die Öffentlichkeit zu gehen.Ja, ich schaue häufig auf Ihre Arbeiten. Als Berufsfeuerwehrmann schaue ich damit auf die gute Arbeit meiner Kollegen(innen) im freiwilligen und hauptamtlichen Bereich. MICH interssieren keine Aufnahmen von Opfern.ICH habe diesen Anstand und Respekt vor menschlichem Leid. Aber Ihr Forum scheint voll zu sein mit Menschen, die sich wie die Geier darauf stürzen, die Sie bedienen. Und eben die schreien nun am lautesten mit Ihnen um die Wette, kann das sein? Ich bin froh, einen Beruf gewählt zu haben, der nichts mit Aasfresserei zu tun hat. Nur mal allgemein ausgesprochen. Nur mal so...Wieder einmal schreibe ich Ihnen: Ihre fotografische Arbeit ist, bis auf o.a. Kritik, gut. Sobald Sie aber anfangen, Buchstaben unter Ihre Fotos zu setzen, dreht sich mir der Magen um. Sorry. Ein guter Freund nannte Ihre Arbeit dann mal "auf Schrottplatz-Niveau". Hmmm, was denke
ich wohl dazu? ;-)Übrigens: Ist nun Ihre einzige Kamera kaputt? Oder ist einfach nix mehr passiert? ODER nutzen Sie gerade Ihr Medium, um für IHRE Sache zu werben. Also, weg mit diesem Artikel, auf zu neuen Taten! Sie haben es
doch drauf! ;-) Und nicht vergessen. In der deutschen Rechtschreibung gibt es NICHT 3 oder 4 Ausrufezeichen / Fragezeichen hintereinander!!!!! ;-) Ja, der Polizist hat nicht besonnen ragiert!
Mit sportlichen Grüßen,
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Hallo Herr Wiebold,
das was Ihnen bzw. Ihrem Mitarbeiter passiert ist, kann mit Worten nicht beschrieben werden.
Ich hoffe das der Polizist alle möglichen rechtlichen Konsquenzen zu spüren bekommt, die das
Gesetz für solche Fälle vorsieht. Außerdem wäre es zu begrüßen, dass er zivilrechtlich für alle
Ihre Ansprüche wie Schmerzensgeld und den Schaden an Ihrer Ausrüstung belangt wird und die
Forderungen aus seiner eigenen Tasche bezahlen muß.
Wir haben im Bereich Feuerwehr auch schon oft mit Ihnen bzw Ihren Mitarbeitern zu tun gehabt
und noch nie Schwierigkeiten gehabt, Sie haben Ihre Bilder bekommen - Sie haben uns nie in
unserer Arbeit behindert. In diesem Sinne ... machen Sie weiter so !
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mehr argumente als presserecht haben sie auch nicht zu bringen..
mal abgesehen das das veröffentlichen von personen in bild und ton (ausgenommen personen im öffentlichen dienst wie polizei und feuerwehr)nicht unter die pressefreiheit fällt sondern ein eingriff in die persönlichkeitsrechte ist sollten sie nicht mit unterstellungen kommen ich hätte mich seinerzeit vermutlich strafbar gemacht.
ich habe damals ihre arbeit und die ihres kollegen von anfang an mitbekommen. ein verhalten das nichts mit pressefreiheit zu tun hat.
das ihre berichte teilweise sehr weit hergeholt sind habe ich ja selbst erleben dürfen. gerade mal die tatsache das ein unfall geschehen ist stimmte!
zurück zum "vorfall" mit dem polizisten.
in keiner videoaufnahme sieht man das der polizist zugeschlagen hat. woher dann diese schlagzeile??
und warum wurde der anweisung nicht folgegeleistet?
alles fragen die sie mit ihrer "pressefreiheit" beantworten.
zu ihrer information: wenn ihnen die polizei einen platzverweis erteilt haben sie diesem folge zu leisten. erst danach kommt die pressefreiheit.
und was hat der sachverhalt mit meiner eignung für polizei oder feuerwehr zu tun?
und ja, bei einem dachstuhlbrand würde ich die waffe ziehen.. um ins haus zu laufen und zu helfen und nicht wie sie aus dem leid andere profit schlagen zu wollen!
aber ihre art und weise ist ja in polizei und feuerwehrkreisen sehr bekannt.
also nicht wundern wenn beim nächsten brand ausversehen das c-rohr auf sie gerichtet wird..
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Hallo Herr Wieboldt
Ich wünsche erstmal Gute Besserung für Ihren Mitarbeiter.
Solche Beamten sollten sofort aus dem Dienst entlassen werden, und müssten auch alle Gelder (z.B. Rente,Pension usw.)als Strafe gestrichen bekommen.
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
nach Durchsicht des "spots" und der mittlerweile eingetroffenen Kommentare komme auch ich nicht umhin, mich zu dem Thema äußern zu wollen.
Eines sei von vorne herein klar gestellt. Bei dem Verhalten des Polizisten handelt es sich um ein Fehlverhalten, welches so weder akzeptiert noch toleriert werden darf. Ob, und wenn ja, welche Konsequenzen und/oder Sanktionen daraus für den entsprechenden Beamten resultieren, ist aber weder Sache Ihrer Zuschauer, noch Ihrer Berichterstattung, diese Dinge sollten und werden vor einem Gericht geklärt. Mehr gibt es zu diesem Punkt nicht zu sagen.
Was mich allerdings sehr viel nachdenklicher macht, ist die Tatsache, daß Sie in Ihrem Bericht das Schicksal des "Badeopfers" lediglich mit 2 Zeilen erwähnen, wobei Sie es noch aus mir viel unverständlicheren Gründen unterlassen, etwas über den Gesundheitszustand bzw. den weiteren Verlauf des "Badeopfers" zu erwähnen. Dieses Verhalten finde ich persönlich als "Mitmensch" mindestens genauso verwerflich. Es wäre nur menschlich gewesen, zumindest über den aktuellen Gesundheitszustand der Frau einen weiteren Satz zu verlieren. Was mich weiterhin nachdenklich macht, ist die Tatsache, daß sich ausser mir sonst kaum jemand an dieser Form der Berichterstattung stört.
Stattdessen widmen Sie den Rest des Berichtes ausschließlich Ihrem Reporter-Kollegen, der diesen Übergriff vermutlich mit Blessuren, aber dennoch "zweibeinig gehend" überstanden hat.
Und an dieser Stelle sei mir der Kommentar erlaubt, daß die Übermittlung des vom Kollegen ausgesprochenen "Fäkalvokabulars" weder für den Zuschauer, noch für das Gericht von jedwedem Nutzen sei. Man hätte also die Sequenz auch mit dem "Aufstehen" des Reporters beenden können.
Über die Sinnhaftigkeit von "Blaulichtreportern" kann und will ich mir kein Urteil erlauben, das Filmen von Bergung und Abtransport von verunfallten Patienten bleibt daher an dieser Stelle von mir unkommentiert.
Ich hoffe, diese Zeilen vermitteln Ihnen ggf. einen kleinen Denkanstoß, dazu waren sie eigentlich gedacht.
Mit allerbesten Grüßen,
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Sehr geehrter Herr Wiebold
Als Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr hatte ich schon mehrfach das vergnügen,Reporter wie Ihren Mitarbeiter bei der Arbeit zu beobachten.
Eine Frage stellt sich mir immer wieder:Ihre Mitarbeiter sind immer sehr schnell vor Ort.
Auf welche weise erfahren sie von solchen Vorfällen!!Höhren Ihre Leute den Funk ab??AUCH DAS VERSTÖSST GEGEN GELTENDES RECHT!!
Ich habe mir das Video zweimal angesehen.Das verhalten des Beamten war völlig daneben.
Das die anderen Beamten nicht eingegriffen haben,kann man schon fast als unterlassene Hilfeleistung bewerten.
Andererseits ist Ihr Mitarbeiter zweimal gebeten worden ,das Unfallopfer nicht zu filmen.Die Polizei ist an solchen Einsatzstellen weisungsbefugt(d.h.:den Anweisungen der Beamten ist erst mal folge zu leisten),das vergessen Leute wie sie immer wieder.Die Privatsphäre der Opfer ist in solchen Fällen höher einzuschätzen als der Drang nach Berichterstattung.
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Hallo Herr Wieboldt,
wie ich gerade gelesen habe hat die Kreispolizei schon einige Pressemitteilungen über das Presseportal http://www.presseportal.de herausgegeben. Mit einer Korrekturmeldung sind es inzwischen 3 Stück. Doch die letzte ist schon beeindruckend. Jetzt werden Zeugen für diesen Vorfall gesucht!
Zufinden unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/1424657/kreispolizeibehoerde_kleve .
Reicht denn nicht das Video als Beweis aus? Der Polizist wusste doch ganz genau das die Kamera läuft! Weiterhin sehe ich auch das nichthandeln der anderen Polizeibeamten als sehr kritisch an. In viele Situationen sollten sie deeskalierend wirken. Auf dem Video war davon jedoch nichts zu erkennen, auch von keinem anderen Uniformträger! Sicherlich haben Polizeibeamte eine hohe Arbeitsbelastung. Diese konnte ich bei diesem Einsatz jedoch nicht erkennen und war nach diesem Video auch nicht gegeben. Weiterhin wäre es die Aufgabe der anderen Beamten gewesen Ihren Kollegen zurückzuziehen und ggfs. Anzeige gegen ihn sofort zu erstatten und Zeugen zu benennen. Sicherlich waren dort genug Menschen, Rettungskräfte, Feuerwehr etc. Somit wäre eine Aufklärung rasch und schnell erfolgt.
Unter der nun vorherschenden Situation ist eine Aufklärung natürlich um einiges schwieriger. Jedoch ist eine Aufklärung solcher Fälle nötig, und dies mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen! Hier kann doch nicht jeder machen was er will!
Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
Mit Erschrecken habe ich unterwegs den Twitter der Rheinischen Post zur Kenntnis genommen und Ihr Video angeschaut.
Ich hoffe Sie haben sich von dem Schock wieder erholt und werden schnell wieder fit.
Ich erwarte, dass dieser Vorgang schnellstmöglich aufgeklärt und Ihnen eine entsprechende Entschädigung zugesprochen wird.
Herzliche Grüße
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Sehr geehrter Herr Wiebold, sehr geehrtes Team,
ich habe heute den Bericht aus Geldern gesehen und auch viele Kommentare gelesen.
Ich sehe hier zwei Seiten der Medaille. Zum einen ist der Reporter der - da noch höflichen - Bitte des Beamten nicht nachgekommen. Für mich als mit solchen Rechtsfragen konfrontierten Vorgesetzten hat ihr Reporter in diesem Fall FALSCH reagiert. Ein Platzverweis ist ein Platzverweis und ist zu befolgen. Die Pressefreiheit ist nicht gefährdet, da das geplante Filmen des Verladens der Geretteten nicht essentiell für die Berichterstattung ist. Außerdem hätte man aus einem anderen Blickwinkel die Szene auch filmen können, nur nicht so deutlich.
Die Reaktion des Polizisten andererseits lässt auch zu wünschen übrig. Allerdings bin ich der Meinung, dass sie sich nicht zu viel erhoffen sollten, denn ihr Reporter hätte sich in diesem Fall über eine vorläufige Festnahme nicht beschweren dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrtes Wiebold-Team,
als ich den Beitrag heute gesehen habe,hat es mich vom Stuhl gehauen.Ich bin zutiefst erschüttert und fassungslos,wie brutal die Polizei mit dem Kameramann umgegangen ist.Ich habe richtig Angst vor die Polizei bekommen und ich will hoffen,das dieser furchtbare Vorfall ein Einzelfall bleibt.Die Polizei in Krefeld sucht ja nun Zeugen,die den Vorfall beobachtet bzw.gesehen haben.Wenn man das Video sieht,dann kann man ja deutlich erkennen,das keiner,aber auch keiner dazwischen gegangen ist um die Sache zu entschärfen und beruhigend auf den Polizisten und den Kameramann einzureden.Wenn jemand dazwischen gegangen wäre,wäre die Sache bestimmt nicht so brutal zu Ende gegangen.Einige Retter haben sich nur umgedreht und geschaut was da vor sich geht.Auch weitere anwesende Polizisten haben nur daneben gestanden und nichts unternommen.Ich persönlich habe durch diesen Bericht wieder mal ein Stück an Glauben verloren,das die Polizei dein FREUND UND HELFER ist.Das mag vor 20 Jahren mal gewesen sein,heut scheint das keinen Wert mehr zu haben.Schrecklicher Gedanke.
Auf jedem Fall wünsche ich dem Kameramann alles Gute weiterhin und hoffe,das er keine ernsthaften Verletzungen davon getragen hat.
Alles Gute auch an das Wiebold-Team.
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Hallo Herr Wiebold,
leider ist sowas kein Einzelfall im Kreis Kleve. Ich selber komme aus dem Kreis Kleve und habe schon von mehreren gehört das Polizisten handgreiflich geworden sind. Natürlich haben diejenigen auch Anzeige erstattet jedoch wird man natürlich als „Doof“ dahingestellt weil Polizisten sind ja so liebe und nette Menschen die allzeit hilfsbereit sind. Ich finde es endlich mal gut das sowas aufgezeichnet wurde. Leider mußte da einer Ihrer Kamaraleute drunter leiden. Ich möchte mich auch mal bei Ihnen und Ihrem Team bedanke für die schnellen Beiträge und natürlich auch für Ihren Einsatz, der gefährlich sein kann wie man an diesem Beitrag sieht.
Grüße aus dem Kreis Kleve
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Hallo Herr Wieboldt,
mit großer Bestürtzung habe ich den Angriff und das schwer belastende Beweismaterial gegen den Polizisten gesehen.
Ich hoffe natürlich, dass es dem Kammeraman den Umständen entsprechend wieder gut geht.
Die Aroganz und Masslosigkeit dieses grünen Frackträgers gehört bis auf's äußerste bestraft. Es bestand aus seiner Sicht
weder eine Stresssituation noch gab es irgendeinen Grund, so zu reagieren. Und gerade die Polizei ist eigentlich darauf bestens
trainiert und geschult, sachlich und ruhig zu bleiben sowie sich an die Gesetze zu halten. Aber da scheint diese gottspielende
Kreatur im Unterricht wohl gefehlt zu haben. Egal, was der Kammeraman sich auch immer geleistet hätte, darf jemand, der als
Beamter diesen Ranges tätig ist, nie handgreiflich werden und sich über die Gesetze (Pressefreiheit usw.) lächerlich hinwegsetzen und
so äußern, wie es geschehen ist.
Fakt ist, dass dieser grüne Staatsvertreter unter allen Umständen aus dem Verkehr gezogen werden muss. Was muss denn sonst
als nächstes noch passieren?! Der ist doch eine tickende Zeitbombe...
Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Presse, Reporter, Polizisten, Gaffer, Zuschauer, Einsatzkräfte usw.
Vermutlich haben sich hier zwei Heißsporne getroffen.
Fakt 1: der Polizist hat vielleicht nicht korrekt gehandelt.
Aber: kann man ihn nicht verstehen? Höre gerne ein jeder in sich rein und versetze sich in seine Lage!
Fakt 2: ist es notwendig eine Reanimation zu filmen? Hier wird doch nur Effekthascherei betrieben!
Professioneller Journalismus sieht anders aus. Das merkt der kundige Videoseher auch an den Bemerkungen des Reporters. Diese Person hat nur sein Recht im Auge, nicht aber die Persönlichkeitsrechte der verunfallten Person.
Ein Beispiel aus der Praxis:
Wohnhausbrand mit einem verbrannten Kind in Kleve-Griethausen.
Auf die Bitte eines Angehörigen doch bitte keine Bilder zu machen bekam er vom "sogenannten" Reporter die Antwort: Des einen Not, des anderen Brot.
Ich möchte hier einen Familienvater sehen der diesen Reporter nicht schlafen legt! Hier wurden Grenzen überschritten!
Vielleicht auch von dem Reporter in Geldern?
Warum sieht man nicht die Aufnahmen die er vor diesem Vorfall gemacht hat?
Die Polizei, die Feuerwehren und der Rettungsdienst in Deutschland machen einen super Job!
Oder schreit dieser Reporter nicht nach der Feuerwehr wenn es bei ihm brennt? Wenn er einen Infarkt bekommt oder man sein Auto beschädigt?
Vermutlich nicht..... Er holt erst die Kamera raus!
Abschließend an viele gute, zuverlässige und ethisch korrekte Reporter und Kameraleute: Macht Euren job weiter so gut wie bisher!
Schade dass manche schwarze Schafe Euren Beruf beschmutzen!
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Hallo Herr Wiebold,
Mit fassungslosem Entsetzen habe ich Ihren Beitrag aus Geldern gesehen/gelesen.
Ich selbst bin in der Feuerwehr Duisburg und kenne einen Kollegen der hin und wieder am
Wochenende für Sie arbeitet.
Es kann und darf nicht passieren dass ein offensichtlich erfahrener Polizist welcher 3 oder 4 silberne Sterne auf der Schulter trägt während seiner Arbeit mit der öffentlichen Presse so "ausrastet". Dieses Verhalten ist in keinster Art und Weise zu tollerieren, und so ein Polizist DARF nicht auf die Öffentlickeit los gelassen werden. UNGLAUBLICH!!!!!!!!!!
Der Polizist spielt "Gott" obwohl er genau so Mensch ist wie Sie und ich.
Ich hoffe auf weiterhin tolle Berichte durch Ihre Leute
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Liebes Wiebold Team-dumm gelaufen und sicherlich überzogen
–aber welche Gaffer benötigen solche Bilder –was ist journalistisch so feinsinnig daran immer wieder blutüberströmte Fahrzeuge und Leichenumrisse zu sehen –daß dies den unter vollstem Einsatz ihrer Kräfte Rettungs- und Einsatzkräften oft gehörig verstimmt ist für mich nachvollziehbar-
Mit „investigativen Journalismus“ hat es meiner Ansicht nicht viel zu tuen-aber schuld sind nicht die Reporter sondern die Schaulustigen nämlich wir!!
Der Deckmantel aber der Abschreckungswirkung ist schnell gelüftet-es geht um Kohle auf Kosten der Schwerverletzten und Angehörigen-siehe geschmacklosen Tenor aus vergangener Zeit auf Ihrer Seite ---„..ganze Familie ausgelöscht“ nicht immer die feine Art der Berichterstattung Art-
Und wir alle fallen darauf rein
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Hallo Herr Wiebold,
liebes Blaulichtreporterteam!!!
Ich habe heute den erschreckend Fim über die brutalität des Polististen bei Ihnen auf der Seite endeckt...
Die Frage ob man da wirklich drauf halten muss mit der Kamera finde ich eigentlich total überflüssig, denn sind wir doch mal ehrlich, sind wir nicht eine "Skandal-Lüsternde" Gesellschaft geworden?? Und ich finde diese frage sollte sich jeder mal stellen und sich die selber beantworten...
Wenn ich dann diese ganzen negativen Berichte über ihren Mitarbeiter auf ihrer Seite lese, da frage ich mich, wie man überhaupt ein Kommentar zu solch einem Film schicken muss, wenn man solche Berichte doch gar nicht mag...Hat man dann eigentlich überhaupt was auf solch eine Seite zu suchen, wenn man die Arbeit ihrer Mitarbeiter nnicht toleriert und akzeptiert?
Ich wünsche ihrerm Mitarbeiter eine gute Besserung und hoffe ihm ist nichts weiter passiert.
Lieben gruß
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Hallo Herr Wiebold,
liebes Blaulichtreporterteam!!!
Ich habe heute den erschreckend Fim über die brutalität des Polististen bei Ihnen auf der Seite endeckt...
Die Frage ob man da wirklich drauf halten muss mit der Kamera finde ich eigentlich total überflüssig, denn sind wir doch mal ehrlich, sind wir nicht eine "Skandal-Lüsternde" Gesellschaft geworden?? Und ich finde diese frage sollte sich jeder mal stellen und sich die selber beantworten...
Wenn ich dann diese ganzen negativen Berichte über ihren Mitarbeiter auf ihrer Seite lese, da frage ich mich, wie man überhaupt ein Kommentar zu solch einem Film schicken muss, wenn man solche Berichte doch gar nicht mag...Hat man dann eigentlich überhaupt was auf solch eine Seite zu suchen, wenn man die Arbeit ihrer Mitarbeiter nnicht toleriert und akzeptiert?
Ich wünsche ihrerm Mitarbeiter eine gute Besserung und hoffe ihm ist nichts weiter passiert.
Lieben gruß
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
zunächst muss ich einmal sagen, dass auch ich regelmäßig auf Ihrer Seite bin um die Neugier zu stillen, die wohl in der Natur des Menschen liegt. Und auch wenn die Ereignisse, über die Sie nahezu täglich berichten, schrecklich, grausam und schicksalhaft sind, gucken die Menschen doch hin.
Unter anderem las ich auch den Bericht zu dem Vorfall zwischen einem Polizisten und einem Kameramann in Geldern. Hierzu muss ich zunächst sagen, dass es natürlich nicht korrekt ist mit solchen Methoden gegen die Pressefreiheit und freie Berichterstattung vorzugehen. ABER: Um diese Situation beurteilen zu können, darf man nicht nur auf das eigene Innere hören, sondern muss die Situation auch aus Sicht der Polizei analysieren! Die Männer und Frauen der Polizei sind beinahe täglich mit schlimmen Situationen konfrontiert, in denen Menschen Hilfe brauchen und oft sogar sterben. Das es nicht amüsant ist in so einem Moment gefilmt zu werden kann ich mir gut vorstellen. Und wie ist es für die Opfer der Tragödien?! Ich denke, dass keiner von uns möchte, dass eine Kamera läuft wenn man selber in schlimmen Situationen ist, wie z. B. einem Verkehrsunfall oder dem drohenden Ertrinken, wenn man wie die alte Dame in einen See stürzt!
Nicht umsonst werden von den Feuerwehrleuten Decken gespannt um die Opfer vor den Blicken zu schützen! Doch die Kameraleute – und auch Sie Herr Wiebold (!) – halten trotzdem weiter drauf und versuchen durch die aufgespannten Decken oder Laken doch noch einen Blick und ein Foto von den Opfern zu erhaschen. Ich kann verstehen, dass ein Ordnungshüter (der nun einmal auch nur ein Mensch ist) die Geduld verliert und versucht die Würde dieser Menschen zu schützen!
In einem Artikel auf Ihrer Seite habe ich gelesen, dass jemand eine sofortige Kündigung gefordert hat, wie es in fast jedem normalen Unternehmen der Fall gewesen wäre. Doch darf man nicht vergessen, dass die Polizei kein Unternehmen ist wie der kleine Schlosserbetrieb von nebenan! Wenn z. B. ein Schlosser in einem Betrieb seine Arbeit verliert, kann er sich in tausenden weiteren Betrieben bewerben! Doch wie sieht es bei einem Polizisten aus?! Sollte ein Mensch, der sich in einem schwachen Moment zu einer solchen Tat hat verleiten lassen, tatsächlich für den Rest seines Lebens dafür büßen müssen?!
Und mal ganz ehrlich, eine solche Tat mit Hitlers Naziregime oder der Stasi zu vergleichen halte ich für absolut übertrieben! Man kann eine Regierung, eine Diktatur, die Millionen von Menschen ausgerottet und vernichtet hat und die Methoden der Stasi, die in der DDR eingesperrte Menschen jahrelang überwacht hat nicht mit einem Polizisten vergleichen, der nur ein einziges Mal einen Fehler begangen hat!
Verstehen Sie es nicht falsch, ich bin der Meinung, dass der Polizist etwas unrechtes getan hat und dafür auch eine Strafe bekommen sollte. Ich denke jedoch, dass man die Kirche im Dorf lassen muss und eine „einfache Abmahnung“ dafür reichen sollte!
Wir alle sollten solche Situationen objektiver betrachten und nicht den eigenen, oft blinden Emotionen freien Lauf lassen!
Falls Sie diesen Artikel veröffentlichen sollten, bitte ich darum meinen Namen sowie meine Kontaktdaten vertraulich zu behandeln!
Mit freundlichen Grüßen
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Mit Spannung lese ich hier die Beiträge und Kommentare anderer Leser dieser Seite.
Und bei einigen Einträgen könnte ich k.....
Da schreibt man von Herr Wiebold ist gierig usw darf ich mal lachen. Wenn Ihr das so seht was macht ihr dann hier auf der Seite, gaffen oder?? Also erst mal Kopf einschalten, überlegen was man schreibt und dann "sinnvolle" Kommentare los lassen. Keiner wird gezwungen diese Homepage anzusehen.Lächerlich sowas.
Ohne Medieninfos würden wir alle nichts erfahren.
ZU dem Polizist ... da bleibt einem die Spucke im Hals hängen...da fällt mir echt nichts mehr zu ein. Nunja zum Glück sind nicht alle so.
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Man sollte das Video mit einem Verweisungslink bei youtube reinstellen !!!!!!
Bitte berichten Sie darüber, wie der Fall ausgeht.Ich bin jeden Tag auf Ihrer Seite und habe Sie auch schon mal wegen eines Unfalls und eines Brandes angerufen . Sie machen super Arbeit !!!!
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Hallo Herr Wiebold.
Halten Sie uns ja auf dem Laufenden. Dieses Vergehen kann man nicht tolerieren.
Ein Glück das die Kamera alees aufgezeichnet hat. Es hätte sonst niemand dieses Vergehen geglaubt.
Machen Sie weiter so.
MfG
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Guten Abend Herr Wiebold!
Ich verfolge seit mehreren Jahren begeistert Ihre Seite.
Immer wenn Ich mal an einem Unfall vorbei fahre muss ich daran denken ob Sie von dem Unfall schon wissen oder vielleicht schon filmen!
Ich habe heute mit Entsetzen das Video von dem "Prügelpolizisten" gesehen! Das ist wirklich unfassbar! Es ist widerlich wenn Polizisten meinen Sie wären Herr über alles und jeden!
Die Polizeiwache in Geldern hat sowieso nicht den besten Ruf! Die Wache ist hoffnungslos Unterbesetzt (wie uns mal von einem Insider berichtet wurde)
Als Ich zur Erstattung einer Anzeige wegen Portemonai-Diebstahls mal auf die Wache kam wurde ich mit den Worten: "Was kann ich gegen Sie tuen?" begrüßt. Und da war leider kein grinsen was auf ein Witz hingedeutet hätte!
Hoffentlich bekommt der Polizist dafür eine Bestrafung, damit er mal aufwacht!
Zu Guter Letzt dieser E-Mail wollte Ich sie fragen ob man Sie anrufen kann/soll wenn man einen frischen Unfall sieht!? Oder sind Sie darauf nicht angewiesen weil Sie andere Quellen haben? Wie kommen Sie denn immer an die schnellen Infos der Unfälle?
Ich hoffe Sie üben noch lange Ihren Beruf aus. Durch ihre Arbeit und die daraus entstandenen Bilder bin ich immer wieder auf neue vor den Gefahren des Autofahrens gewarnt, wie schnell ein Auto ausser Kontrolle gerät und wie schlimm überhöhte Geschwindikeit enden kann, und rufe mir immer Vernunft hinterm Steuer ins Gedächnis!
Bewundernde und Liebe Grüße von
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Wenn solchen Strolchen in Polizei Uniformen nicht das Handwerk gelegt wird, geht die vermeintliche Demokratie noch weiter den Bach runter.
Die Art und Weise der POLIZEI ist einfach Erbärmlich - UNSER STAAT- sieht nicht, dass eigene Problem der Staatsgewalt.
Bitte berichten Sie weiter !!!!
Mit freundlichen Grüßen
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Hallo, als langjähriger Gast auf Ihrer Seite, kann ich ihnen bestätigen, daß man nie Bilder der Opfer so sieht, daß man irgendwas erkennen kann. Das bedauere ich schon fast. Schließlich wuerde es mich schon manchmal interessieren, was das "für einer war", dem das und das passiert ist - oder der dieses und jenes zu verantworten hat.
Aber mit Rücksicht auf die Angehörigen kann ich natürlich verstehen, daß das Unglück nicht durch die direkte Zurschaustellung des Opfers noch vergrößert werden soll.
Ich schreibe eigentlich, weil ich mich über die vielen Zuschriften gewundert habe, die scheinbar nie ihre Videos gucken. Denn sonst wüßten sie, daß es bei Ihnen nie Opfer zu sehen gibt.
Außerdem ist die Auflösung der Videos ja auch so niedrig, daß man sowieso kaum Details erkennen kann.
Auf der anderen Seite fand ich auch die Zuschriften übertrieben, die diesen Polizisten nun zum Staatsverbrecher machen wollen. Wem ist nicht schon mal der Kragen geplatzt. Und oft wegen Sachen, die gar nichts mit jenem zu tun haben, der den Zorn dann abbekommt.
Rechtfertigen will ich das Verhalten des Polizisten natürlich keineswegs. Völlig unangemessen so was.
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Guten Tag Herr Wiebold,
ist es möglich, von Ihnen einen direkten Link zu dem unfassbaren Video zu bekommen??? Ich glaube wir werden da mal ganz anders vorgehen…
Ich bin selber Feuerwehrmann und weiß Ihre Arbeit sehr zu schätzen. Weiter so.
Respekt an Ihren Reporter. So geduldig wäre ich nicht gewesen…
Mit freundlichem Gruß
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hallo....
wir haben das video der polizeirepression am gestrigen abend gesehen und bieten gerne unsere hilfe / unterstützung an.
das vorgehen der polizei wird stetig "strammer" und da setzen wir uns klar gegen ein!
sollten wir uns irgendwie einbringen können, sind wir unter:
www.myspace.com/antifa_geldern
oder
antifa-gelderland@freenet.de
erreichbar.
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Wenn man mal von der zum Teil verständlichen Erregtheit des Beamten mal absieht, dann hat ihr Reporterkollege zu der Eskalation auch erheblich beigetragen.
Ich zitiere mal aus einem vorangegangenen Beitrag:
Beamter: "Nehmen sie mal ebend die Kamera runter, die laden den gleich ein."
Kamermann: "Das macht ja nichts, das brauche ich ja."
Man sollte ihrem Kollegen mal Unterricht über Schranken der Pressefreiheit erteilen.
Einschränkungen ergeben sich aus Artikel 1 (Würde des Menschen) und Artikel 2 (Freie Entfaltung der Persönlichkeit) des Grundgesetzes. Sie sind die Basis für alle Gesetze insbesondere für das Pressegesetz, deswegen findet die Pressefreiheit u.a. dort auch ihre Schranken
Ob es in diesem Fall jetzt notwendig war, unmittelbaren Zwang anzuwenden und sich dabei filmen zu lassen, lass ich mal dahin gestellt. Ich hoffe die Statsanwaltschaft wird dies neutral prüfen.
Mit freundlichen Grüßen
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An Stelle von Herrn Wiebold wuerde ich sogar mit dem Material was aufgenommen wurde an die Oeffentlich rechtlichen Sender gehn wie RTL oder Sat1 damit das mal alle mit bekommen was mit unserer Polizei los ist hier in Deuschland den nicht jeder hat ein PC zu hause.Ausserdem wir sind nicht in Amerika wo die polizei einen behinderten man verpruegelt der nur was verwirtwar.
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Hallo zusammen,
wo können denn hier Kommentare eingegeben werden ??
Danke vorab
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Hallo,
habe gerade Ihren Bericht über den Vorfall in Geldern gelesen.
Gut das Sie den Mut haben, gegen solche Beamten Stellung zu beziehen.
Ich glaube viele andere hätten sich einschüchtern lassen.
Da die Pressefreiheit Gesetz ist, muss es auch möglich sein diese auszuüben.
Da auf den Video, welches ja weit genug weg war vom Krankenwagen,und man ja die verletzte Person nicht sehen konnte, ist die Reaktion der Polizei unverständlich.
Es sollte schon einem Angst machen, wenn man sieht wie schnell die Polizei handgreiflich wird.
Es gibt zudem einige Beamte ( eben nicht alle ) die meinen , jo mit der Uniform bin ich jetzt der große Zampano.
Solche Beamte sollte man schön an die Akten in Innendienst setzen.
Mach weiter mit eurer Arbeit und zeig solche Missstände weiter auf.
Eigentlich gehört so was ins Fernsehen zu Stern-TV oder Akte usw.
Gruß
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Lieber Herr Wiebold,
ihr Bericht über den "prügelnden Beamten" wird von Ihnen sehr einseitig dargestellt und viele der Kommentare ihrer Leser gehen leider in die gleiche Richtung. Sie haben in Ihrer Überschrift über den Filmbeitrag geschrieben "Man achte auf die Äusserungen des Beamten", ich habe auch auf die Äusserungen des Kameramanns geachtet und die finde ich höchst bedenklich. Das immer auf das Recht auf Pressefreiheit gepocht wird finde ich hier unangemessen, da zu keinem Zeitpunkt das Filmen untersagt wurde. Auch der Verbleib in der Nähe des Einsatzortes nicht! Erst als die verletzte Person in dem Rettungswagen gebracht werden sollte wurde eine Aufforderung ausgesprochen das Filmen einzustellen.
Dieser Aufforderung wurde mit den Worten "Das macht ja nichts, das brauch ich ja" nicht gefolgt! Ist das der Respekt den man einer verletzten Person in dieser Lage zukommen läßt, die ihr Recht auf Zustimmung zu dem, über ihr gemachten Bild- und Tonmaterial nicht abgeben kann. Nicht mehr und nicht weniger wurde zu diesen Zeitpunkt durch den Polizeibeamten geschützt. Ich glaube nicht das irgend jemand in gleicher Notlage ein Interesse daran hat in Großaufnahme gefilmt zu werden, auch wenn diese Bilder evtl. später gar nicht verwendet werden. Warum ist der Kameramann dieser Aufforderung nicht gefolgt?
Nimmt er für sich in Anspruch, sich an keine Regeln halten zu müssen nur weil sie Ihm nicht passen(Paparazziverhalten)? Wo währe das Problem gewesen für 2 Minuten umzuschwenken oder das Filmen einzustellen? Die Folge war, das er die Androhung eines Platzverweises bekam weil er sich weiterhin der Aufforderung wiedersetzte.Ich halte den Kameramann für schlau genug diese von Ihm selbst provozierte Lage auszunutzen, aber für dumm genug zu glauben das er damit so einfach Erfolg hat. Was das Video hergibt ist viel Wackelei und Bilder vom Rasen. Der Ton bestätigt nur die fortgesetzte Mißachtung der Aufforderung das Filmen einzustellen. Der Platzverweis war die logische Konsequenz(und aus meiner Sicht zum Schutz der verletzten Person richtig), hier wurden die Grenzen der Pressefreiheit etwas überschritten. Ob es, über den passiven Wiederstand des Kameramanns gegen die Anordnung hinaus, wirklich eine Handgreiflichkeit durch den Beamten gegeben hat können wohl nur die Beteiligten / Anwesenden vor Ort mit Sicherheit sagen. Ich halte das Video hierfür für nicht aussagefähig genug, auch wenn das hier so dargestellt werden soll.
Ich bin ein regelmäßiger Nutzer ihrer Internetseite und habe ihre sachliche Berichterstattung und teils kritischen oder auch zum Schmunzeln anregenden Berichte immer zu Schätzen gewußt. Das was sie in diesem Fall aber allein durch die reißerische Aufmachung darstellen, ist eine Vorverurteilung die absolut unangebracht ist und über die ich mich geärgert habe. Dieses Video hätte schon gar nicht in dieser Form veröffentlicht werden dürfen, weil es eine sachliche Bewertung nicht zulässt, was sich leider auch in einem Teil der Rückmeldungen wiederspiegelt. Ich bin auch dafür das ein so schwerwiegender Vorwurf aufgeklärt werden muß, aber das gehört nicht in so einer Form in die Öffentlichkeit getragen.
Ich bin aber auch der Meinung das sich so etwas nicht wiederholen darf. Daher empfehle ich bis zum Abschluß der Untersuchung den Kameramann, zu seinem eigenen Schutz von jeglichen Einsatzorten weiträumig auszuschließen!
PS.
Nur für den Fall das der Kameramann nach der Untersuchung mehr Täter als Opfer sein sollte, würden Sie ihm die gleiche öffentliche Darstellung mit Bild und Schlagzeile geben wie dem Beamten jetzt?
MfG
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Hallo Herr Wiebold,
habe alle Kommentare bis heute gelesen und Komme wie die BRD zu dem Ergebniss ! Das Grundgesetz ist gut durchdacht und schliesse mich dem Grundsatz an "Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar" (aus www. Reporter ohne Grenzen.de)
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Sehr geehrtes WBTV Team.
Echt schockierend was da passiert ist. Bitte gebt diesen Vorfall einen gesonderten abteil unten bei doro & Co damit der Staat und vorallem das Revier für immer an diesen Vorfall erinnert wird. Ich hoffe das ihr Reporter genug eingesteckt hat (Bitte nicht falsch denken ^^ meine wegen blutergüsse für anzeige & Co). Ich hoffe das Ihr diesen Thread bzw Vorfall nicht untegehen lasst und den weiteren Verlauf dokumentiert und der öffendlichkeit nicht vorentahlten werdet. Mich würde zu gern interessieren wie das gericht entschieden hat und ob sich der "Amok-Bulle" mal in irgendeiner weise entschuldigt oder geeussert hat.
Wie gesagt , gebt bitte alle weiteren verläufe dieses Vorfalls frei und macht weiter mit eurer seite.
Gute Bessererung an den mitarbeiter und viel spass mit dem Schmerzensgeld (nicht in der kneipe verbraten, seht ja was bei rauskommt) und wenn der Beamte noch arbeit braucht .... habe noch 1,4 ha Rasen zu mähen für 1,10 € die std .
MFG
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Hallo zusammen,
über die Reaktion des Polizisten kann man mit Sicherheit geteilter Meinung sein.
Wenn ich allerdings Kommentare lese Ihn gleich seines Amtes zu entheben kann ich nur sagen dass diese Aüsserung von jemandem stand der anscheinend von nichts eine Ahnung hat.
Seine Uniform ändert nichts daran das auch er ein Mensch mit Gefühlen und Emotionen bleibt.
Eher die Äußerungen und unqualifizierten Bemerkungen des Kameramannes haben die Situation eskalieren lassen.
Presserecht hin oder her. Der Kameramann hätte den Anweisungen des Beamten folge leisten müssen und hätte sich ja nachher darüber beschweren können.
Des weiteren ist die Würde des Menschen unantastbar. Wie kann es sein das eine Feuerwehr an der Einsatzstelle eine ganze Staffel abstellen muss, um ein Unfallopfer vor neugierigen Blicken zu schützen. Wie kann es sein das Sichtschutzwände bald zur Standardbeladung eines Löschfahrzeugs gehören.
Darüber sollten sie sich mal Gedanken machen.
Ich arbeite selber als Berufsfeuerwehrmann und kann den Polizisten nur all zu gut verstehen.
Um den Kommentar abzuschließen, kann ich nur sagen dass die gerettete Frau dem Beamten dankbar sein wird, denn nur ihm ist es zu verdanken das keine unerwünschten Bilder von Ihr im Internet auftauchen.
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
ich hoffe doch sehr das ihr Kameramann nicht ernsthaft verletzt wurde, und es ihm soweit gut geht. Die Vorgehensweise des Polizeibeamten kann ich in keiner weise nachvollziehen. Das hätte man auch mit Sicherheit anders lösen können.
Allerdings verstehe ich auch das Verhalten ihres Kameramannes nicht. Warum ist er den Weisungen des Polizeibeamten nicht nachgekommen? Wenn er von der Polizei aufgefordert wird den Platz zu räumen, oder das Filmen einzustellen hat er diesem erst einmal nachzukommen. Pressefreiheit hin oder her. Sie wollen sich doch sicher nicht mit Senastiosnreportern auf eine Stufe stellen, oder? Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wo bleibt die Würde des Menschen wenn hier auf Verletze, wehrlose Menschen die Kamera draufgehalten wird. Mittlerweile ist der Rettungsdienst ja immer öfter gefordert Menschen mit Decken oder anderen Materialien vor der Sensationsgier der Presse zu schützen.
Auch kann ich einige andere Kommentare zu diesem Vorfall hier auf ihrer Seite nicht nachvollziehen. Dem Polizeibeamten "braunes Gedankengut" zu unterstellen halte ich für sehr gefährlich. Und das sie das dann auch noch auf ihre Seite setzen kann ich in keiner Weise nachvollziehen und auch nicht für gut heißen.
Richtig der Polizeibeamte hat sich hier in der Situation nicht richtig verhalten. Aber keiner von uns weiß was bei diesem Einsatz noch so alles besprochen und geradet wurde was hier nicht von der Kamera festgehalten wurde. Der Polizist ist wahrscheinlich schon viele Jahre im Polizeidienst, hat eventuell Leben gerettet und sich immer korrekt verhalten. Hier war es nun einmal falsch.
Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
regelmäßig besuche ich Ihre Seite, die ich oft sehr informativ finde.
Das, was Ihrem Mitarbeiter passiert ist, ist natürlich nicht zu entschuldigen und ich hoffe, dass er keine schwerwiegenden Verletztungen davon getragen hat.
Wie bereits erwähnt, besuche ich Ihre Seite regelmäßig und gerne, jedoch möchte ich an dieser Stelle ein wenig Kritik üben.
Meiner Meinung nach sollten Fotos von schwerverletzten Personen, die gerade in einen RTW transportiert, wiederbelebt, oder etwa aus eingeklemmten Fahrzeugen herausgeschnitten werden, nicht im Internet veröffentlicht werden. Ich denke daran, wenn mir so etwas passieren würde, würde ich es auch nicht begrüßen, mich selbst in dieser Lage im weltweiten Netz wiederzufinden.
Natürlich steht hier der Polizist als "Buhmann" da, der nun - zugegebener Maßen- überreagiert hat. Jedoch wird hier nur die eine Seite der Situation dargestellt. Es wäre auch interessant zu wissen, wie die Situation entstanden ist. Denn, bekannterweise "gehören immer zwei dazu"...
Nichtsdestotrotz: Machen Sie weiter mit Ihrer Arbeit, halten Sie uns auf dem Laufenden, denken Sie nur vielleicht einmal über das Filmen von Unfallopfern nach.
Liebe Grüße
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Guten Tag an das Wiebold-Team,
wieder einmal ist es soweit, dass ich hier schreibe und mich über Ihr Verhalten / das Verhalten Ihrer Mitarbeiter wundern muß.
Zunächst sage ich, der Polizist ist ausgerastet, hat rechtlich nicht richtig gehandelt. Das war falsch und wird disziplinarrechtlich geklärt.
Ein Choleriker also? Vielleicht hatten Sie es aber einfach "nur" mit einem zeitlich belasteten Mitmenschen zu tun (wir wissen nicht, unter welchem privaten privaten Druck er gerade gestanden haben könnte).
Trotzdem hat er natürlich nicht korrekt gehandelt.
Davon abgesehen hat der Kameramann ganz klar für mich die Situation provoziert. Beweis ist ja der Ton zu diesem Film. Den wird sich nun auch ein Richter anhören! Fühlen Sie sich also nicht sicher, nur weil die Polizeibehörde nun richtig und korrekt die Ermittlungen gegen ihren eigenen Kollegen aufnimmt. Dies hat nichts mit IHREM, sondern mit UNSER ALLER Recht zu tun.
Sorry, aber Sie handeln hier nicht im Auftrag des Herrn. Hat Ihnen dass mal Jemand gesagt? Und die rechtssichere Aufforderung eines Polizeibeamten so schnoddrig zu beantworten und auch noch einen PLATZVERWEIS zu missachten, das ist ein Knaller. Ich finde die Reaktion Ihres Kollegen (oder wer auch immer es war) leider ziemlich dumm.
Sie pochen auf unser Recht, auf Pressefreiheit. Und viele heulen hier auf Ihrer Seite mit. Ja, wie ungerecht....
Schauen Sie sich unser Recht doch noch einmal genau an. Oder besser noch, lassen Sie sich von Jemandem beraten, der auch wirklich Ahnung davon hat. Der kann Ihnen vielleicht gut erklären, dass es neben Pressefreiheit auch Opferschutz gibt. Und er er kann auch erklären, dass aus diesem Grund ein Platzverbot aussprechbar ist, dem UNBEDINGT und ohne dumme Diskussionen Folge zu leisten ist. Und das dieses Platzverbot (in Verhätnissmässigkeit der Mittel natürlich) auch unter Vornahme von Gewalt durchsetzbar ist. Das weiß auch der Richter, der diesen Fall nun überlegt.
Ich wünsche mir, dass dem Kollegen der Polizei keine harte Strafe droht.
Er hat erst mal eine Tätigkeit im Auftrag der Öffentlichkeit und im Auftrag der verunfallten Person durchgeführt. Ihr Reporter war einfach nur frech und hat provoziert. Es wäre schön und besonnen, wenn man hier keine dummen Reden schwingt (z.B. "hoffentlich werden dem Polizisten drei Sterne entfernt")! Drei Sterne entfernen, die dieser MENSCH bekommen hat, weil er jahrelang den Kopf FÜR UNS, FÜR SIE hingehalten hat?
Immer an die eigene Nase packen, muß ich da schreiben. Und hoffentlich haben auch Sie und Ihre Mitarbeiter dazugelernt! Sie sind nicht allmächtig, vergessen Sie das niemals. Sie nutzen nur gerade unverschämt Ihr Medium, Ihr Forum. Der Polizist hat keine Chance, so an die Öffentlichkeit zu gehen.
Ja, ich schaue häufig auf Ihre Arbeiten. Als Berufsfeuerwehrmann schaue ich damit auf die gute Arbeit meiner Kollegen(innen) im freiwilligen und hauptamtlichen Bereich. MICH interssieren keine Aufnahmen von Opfern.
ICH habe diesen Anstand und Respekt vor menschlichem Leid. Aber Ihr Forum scheint voll zu sein mit Menschen, die sich wie die Geier darauf stürzen, die Sie bedienen. Und eben die schreien nun am lautesten mit Ihnen um die Wette, kann das sein? Ich bin froh, einen Beruf gewählt zu haben, der nichts mit Aasfresserei zu tun hat. Nur mal allgemein ausgesprochen. Nur mal so...
Wieder einmal schreibe ich Ihnen: Ihre fotografische Arbeit ist, bis auf o.a. Kritik, gut. Sobald Sie aber anfangen, Buchstaben unter Ihre Fotos zu setzen, dreht sich mir der Magen um. Sorry. Ein guter Freund nannte Ihre Arbeit dann mal "auf Schrottplatz-Niveau". Hmmm, was denke ich wohl dazu? ;-)
Übrigens: Ist nun Ihre einzige Kamera kaputt? Oder ist einfach nix mehr passiert? ODER nutzen Sie gerade Ihr Medium, um für IHRE Sache zu werben. Also, weg mit diesem Artikel, auf zu neuen Taten! Sie haben es doch drauf! ;-) Und nicht vergessen. In der deutschen Rechtschreibung gibt es NICHT 3 oder 4 Ausrufezeichen / Fragezeichen hintereinander!!!!! ;-) Ja, der Polizist hat nicht besonnen ragiert!
Mit sportlichen Grüßen,
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Sehr geehrter Herr Wieboldt,
beeindruckt habe ich das Video Ihres Mitarbeiters angesehen und sicher ist das Verhalten des Polizisten nicht der Rechtslage entsprechend. Ganz zu schweigen davon, das es immer wieder zu solchen Situationen gegenüber der Presse kommt.
Jedoch stören mich zwei Dinge an diesem Beitrag.
1. Der Titel des angepriesenen Einsatzes, denn es ging doch hier eigentlich um eine Frau die aus dem Wasser gezogen wurde. D.h. der Titel lenkt von dem doch eigentlichen Geschehen ab.
2. Inwieweit hat die Presse eine Distanz ? D.h. Gibt es nicht den einfachen Weg etwas weiter weg zu gehen um dann via Zoom das Geschehen von weiterer Entfernung aufzunehmen ?
Die Einsätze sind doch zu 99 % keine Kriegsgeschehen oder grosse Katastrophen die völlig im öffentlichen Interesse stehen, denn hier geht es jeweil um einen individual techenischen Einsatz, der in ungenauerer Form auch in anderen TV, Presseabteilungen zu sehen ist.
Ich persönlich glaube nicht das solch einen Einsatz, wo man dann auch noch die Person ggf. erkennt jemanden wirklich interessiert, denn hier geht es doch um das Gesamtbild und nicht um die einzelne Person.
Ich finde es auch schade, das man bei einem Einsatz wie solch einem auf ein unbedingtes Presserecht balgt, denn das war es gar nicht wert.
Für Angehörige einer betroffenen, verletzten oder gar getöteten Person, ist solch eine Machart arg unangenehm und wirk evt. sogar verletzend.
Ich halte viel von guter Berichtserstattung, auch bei Unfall;Notfallsituationen, sofern sie das Gesamtbild abrunden und nicht nur bewusste Nahaufnahmen von jeweiligen um die Sensation noch derber in Szene zu stellen.
Eine offenere Arbeitsweise an Einsatzstellen lässt vermuten das die Sensationsgier grösser ist als die eigentliche Berichtserstattung des eigentlichen Geschehens. Eine gewisse Diskretion gemischt mit guten erfassten Momentaufnahmen und O-Töne sind viel besser als eine Reanimation, oder eine Leiche die evt. zu erkennen ist.
Unabhängig von meiner Auffassung ( ebenfalls im Rettungsdienst tätig gewesen ) und als User von Nachrichten, empfinde ich auch das ein Verhalten der Polizei wie es im Video zu sehen ist, völlig unangemessen war und hätte da auch eine andere Taktik der Polizei erwartet.
Mit freundlichen Grüssen,
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Sehr geehrter Herr Wiebold,
stimmt soweit. Ich kann in dem Video auch keine direkte Behinderung der Einsatzkräfte sehen. Ich sehe mich virtuell in der Position des Polizisten und begründe die Bitte, nicht zu filmen - erster Satz:"Das filmen sie jetzt bitte nicht." - damit, eine Behinderung der Kräfte von vornherein zu verhindern. Hier hätte ihr Kameramann wesentlich weniger provozierend einfach den Standort wechseln können. Recht haben muss nicht immer mit Recht bekommen gleichzusetzen sein. Sicher, sie haben damit das wahrscheinlich teuerste Bildmaterial momentan im Schrank. Aber war die Verletzung ihres Mitarbeiters das Wert? Ich verurteile auch die Vorgehensweise des Polizisten! Aber ihr Kameramann hat mit seiner Provokation die Situation weiter angeheizt und den Sachverhalt wesentlich verschärft.
Nun muss ich ihnen auch ein Lob aussprechen. Nämlich, dass sie sich nicht scheuen, auch kritische Kommentare zu veröffentlichen. Wie ihre Meinung zum Vorfall stehen MUSS, ist mir auch bewusst, sonst könnten sie ihre Arbeit an den Nagel hängen. Mit ist allerdings schon mehrfach aufgefallen und berichtet worden, dass ihre Mitarbeiter teilweise nicht unbedingt feinfühlig sind.
MfG